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alternative_internet_documentation + Leftnews Kreuz & Quer


Dienstag, April 30, 2002  

kanalB SPEZIAL 1.MAI 2002 in berlin - live berlin video radio demo revolution direct action
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wir filmen sämtliche demos, die am 1. mai stattfinden, und senden hier ins netz. wie schon in den letzten jahren sind mehrere kamerateams überall in der stadt unterwegs, um die geschehnisse zu dokumentieren
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posted by Axel Diederich | 4/30/2002 | link |
 

Association for Humanright and Democracy in Africa
:: Menschenrechte / Afrika ::

posted by Axel Diederich | 4/30/2002 | link |
 

Evangelische Akademie Loccum: Netzdiskurs
:: Netzdiskurs ::

posted by Axel Diederich | 4/30/2002 | link |
 

Marcus Hawel, media independent, Internet als Medium von Gegenöffentlichkeit?
:: Gegenöffentlichkeit ::

posted by Axel Diederich | 4/30/2002 | link |
 

Medien und Ohnmacht
Neue Medien - eine Möglichkeit für linke, emanzipative Ideen?
von Sven Glückspilz
:: Gegenöffentlichkeit ::

posted by Axel Diederich | 4/30/2002 | link |
 

The Metropolitan Museum of Art's Timeline of Art History
:: Kunstgeschichte ::

posted by Axel Diederich | 4/30/2002 | link |
 

The Russian Avant-Garde Book 1910 - 1934 :: MoMA
:: Avantgarde ::

posted by Axel Diederich | 4/30/2002 | link |
 

Rainer Rilling: Internet (HKWM)
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Internet
Stichwort für das Historisch-kritische Wörterbuch des Marxismus (Fertigzustellen bis 2002). Der folgende Text ist ein erster Problemaufriss hierzu, vorgetragen am 26.5.01 auf der HKWM-Werkstatt auf der V. int. Konferenz "Herrschaft & ideologie im High-tech Kapitalismus. Domination & Ideology in High tech Capitalism". Veranstaltet von Inkrit - The Berlin Institute of Critical Theory in cooperation with the Institut für Philosophie der Freien Universität Berlin 24.-27. Mai 2001, Berlin, Jagdschloss Glienicke
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:: Internet ::

posted by Axel Diederich | 4/30/2002 | link |
 

Der Religionskrieg um Öl und Geld
:: Globalisierung ::

posted by Axel Diederich | 4/30/2002 | link |
 

RAUMZEIT: Spinning Left - Rainer Rilling
:: Netzlinke ::

posted by Axel Diederich | 4/30/2002 | link |
 

Bush's Master Oil Plan
Bush's Master Oil Plan / Michael T. Klare, Pacific News Service
April 23, 2002 / Viewed on April 30, 2002
:: Ölinteressen ::

posted by Axel Diederich | 4/30/2002 | link |
 

Zeitzeugen-TV
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ZEITZEUGEN TV.
Der Name steht für den Anspruch:
ERINNERUNG ALS EIN PRINZIP VERANTWORTUNG
Der Anlaß liegt in der Jahrhundert (tausend) wende.
Lebens- und Zeitläufe des 20. Jahrhunderts
ZEITZEUGEN TV ist ein anspruchsvolles Programm gegen die Belanglosigkeit und Zerstreutheit im Medium Fernsehen. Mehr als 150 Filmausstrahlungen seit 1990 über die Sender ARD, DFF, MDR, ORB, 3Sat und RTL stehen für die erfolgreiche Umsetzung dieses Programmes. Seit 1991 gestaltet ZEITZEUGEN TV jeden Sonntag, 20.00 Uhr, im Fernsehen aus Berlin (FAB) eine einstündige Sendung.
"Es geht nicht darum, absolute Wahrheiten zu präsentieren. Es ist der Versuch, das öffentlich zu machen, was von der mehr oder weniger großen Geschichte in den Köpfen der Beteiligten übrig geblieben ist."
Die Formen der Dokumentierung reichen von der Reportage über den soziologisch motivierten Gesprächsfilm bis hin zum eigentlichen Zeitzeugen Porträt.
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:: Dokumentarfilm ::

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Montag, April 29, 2002  

Prof. Dr. iur Bernd Lutterbeck - Arbeitspapiere
:: Open Source / Regelungssysteme ::

posted by Axel Diederich | 4/29/2002 | link |
 

Heise News-Ticker: Das Internet und die neue Wissensordnung
:: Wissen ::

posted by Axel Diederich | 4/29/2002 | link |
 

Mayday 2002
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Mayday has been a celebration of life, renewal & pleasure since ancient times. More recently it was declared International Workers' Day to commemorate the execution of 4 anarchists in Chicago for their part in the struggle for an eight-hour working day. Both these aspects of Mayday were intertwined - a festival against work, want and denial, and a vision of freedom and plenty throughout the world.
Mayday also celebrates everyday acts of social disobedience. We all disobey orders every day : orders to give up our time and energy to (re)produce market dictated objects and information, the capitalist system which orders us into accepting grinding landlord enforced rents, multiple lay-offs and safety cuts, crap transport, government coerced dole-for-slave-labour, and sterile consumption saturated culture. Every day people defy what is demanded of them, from refusing to pay for bad transport, council cuts and privatisation of services to creating their own grassroots culture, sharing skills and information for free, 'subvertising' adverts and transforming derelict spaces into homes for themselves and the kind of autonomous culture they want to evolve.
This Mayday we are celebrating and commemorating our collective struggles and resistance, past and present, with a huge and vibrant carnivalesque action which will be in sync with those happening worldwide: from the Argentinian barrios creating a State-less future to posties in this country striking for better lives, from Afghani refugees hungerstriking in Woomera, Australia and Yarl’s Wood, UK, to Turkish prisoners surviving daily torture in solitary confinement, from peasant farmers resisting enclosures, patenting and dam-propelled land evictions in Spain, India, Mozambique and China, to those fighting against health cuts, privatisation, ever-increasing state repression and xenaphobia. In every town, city, nation, workplace, classroom and field, our struggle continues, as it has done for centuries. On Wednesday May 1st we will accelerate our resistance, openly and defiantly, in ways small and large, quiet and loud, visible and invisible, our goal is a new world.
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:: 1. Mai ::

posted by Axel Diederich | 4/29/2002 | link |
 

Infoladen Koeln-Links
:: Linke Links ::

posted by Axel Diederich | 4/29/2002 | link |
 

Infos zum Bush-Besuch in Berlin 2002
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Bush-Alarm
Am 22. und 23. Mai 2002 kommt der US-Präsident George W. Bush nach Berlin. Ein guter Anlass zu massiven Protest. Lasst uns seinen Besuch mit vielfältigem und buntem Widerstand zum Fiasko machen! ( Was ist ein Fiasko? siehe Texte)
Diese Internetseite richtet sich an alle Linken, die zum Bush-Besuch ihren Protest gegen die Politik der USA und ihrer Verbündeten artikulieren wollen. Sie soll eine Plattform für verschiedenste Arten des Protests sein - nutzt sie. Diese Seite lebt vom Mitmachen und dezentraler Unterstützung - also tut, was ihr könnt.
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:: Globalisierung / Linke ::

posted by Axel Diederich | 4/29/2002 | link |
 

The Scholars Rebellion Against Scholarly Publishing Practices: Varmus, Vitek, and Venting
:: Verlage / Wissenschaft ::

posted by Axel Diederich | 4/29/2002 | link |
 

grundrisse - zeitschrift für linke theorie & debatte
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am 1. mai, dem tag der von uns allen so heißgeliebten arbeit, ist es so weit: die nummer zwei der grundrisse. erscheint. deshalb gibt´s hier auch ab sofort – wie versprochen – die erste nummer als pdf-datei zum nachlesen. Der schwerpunkt der zweiten nummer lautet etwas umständlich „negri/hardt/empire/multitude/postfordismus“
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:: Zeitschrift ::

posted by Axel Diederich | 4/29/2002 | link |
 

eventax - Die Metasuchmaschine für Veranstaltungen
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Erste wirkliche Veranstaltungs-Suchmaschine online
Seither wurden Termine für Veranstaltungskalender von Hand zusammen getragen. Die Software der eventax GmbH nutzt dagegen ein neu entwickeltes Verfahren, das Veranstaltungsinformationen im Internet vollautomatisch findet.
Mehr als 2,5 Millionen deutsche Informationsanbieter gibt es bereits im Internet. Die von ihnen angebotene Fülle an Veranstaltungshinweisen wird von Tag zu Tag größer und für einen Internetbenutzer immer unüberschaubarer. Hier greift die eventax-Software. Das ausgeklügelte Suchverfahren nimmt dem Internetnutzer die aufwendige Suche nach Veranstaltungshinweisen ab und bereitet die im Internet gefundenen Informationen in einem übersichtlichen Veranstaltungskalender auf.
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:: Suchmaschine ::

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Sonntag, April 28, 2002  

1. Mai: der pünktliche Protest
Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung - WZB
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Sozialforscher untersuchen Ritual der Berliner Randale
(Berlin) Einen „Trend zur Trivialisierung“ des politischen 1. Mai hat Dieter Rucht vom Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB) bei seiner Untersuchung der Mai-Demonstrationen vom Beginn des letzten Jahrhunderts bis heute festgestellt. Eine Ausnahme bilde der Erste Mai in Berlin. Ruchts Forscherteam beobachtet und analysiert in diesem Jahr das Akteursverhalten in Berlin vor, während und nach dem 1. Mai.
Der 1. Mai bildet nach Rucht einen bedeutsamen und in vielen Ländern genutzten Anlass, um an die Arbeiterkämpfe der Vergangenheit und die Anliegen der Arbeitnehmerschaft in der Gegenwart zu erinnern. Der 1. Mai wurde 1890 um ersten Mal in Europa und den USA begangen. Der Protestforscher Rucht stellt in der großen Linie eine „Trivialisierung“ des Geschehens fest, das zunehmend sinnentleert erscheine. Es fehle die Geschlossenheit und die klare Richtungsangabe. Getränkestände hätten mehr Anziehungskraft als die Reden auf der Tribüne. Rucht: „Die Arbeiterschaft ist durstig wie immer, aber zunehmend müde, wenn es um das Protestritual geht“.
Anders verhält es sich mit dem Berliner 1. Mai. Er ist inzwischen durch das Neben- und Gegeneinander von traditioneller Gewerkschaftskundgebung, linksradikalem „Revolutionärem 1. Mai“ und dem von Polizeikräften hermetisch abgeschirmten Protestmarsch der NPD geprägt. Hinzu kommt in diesem Jahr der Versuch eines breiten Aktionsbündnisses, den ritualisierten Charakter des 1. Mai zu durchbrechen. Die Krawalle und Straßenschlachten, die sich seit 15 Jahren vor allem in Kreuzberg abspielen, sollen durch eine breites Angebot an „politischen“ Veranstaltungen verdrängt werden.
In diesem Jahr will Rucht dem Geschehen um den 1. Mai genauer auf den Grund gehen. Beobachter werden ausschwärmen, Eindrücke und Material sammeln, mit Organisatoren und Beteiligten sprechen sowie die Berichterstattung dokumentieren. In mehrmonatiger Arbeit soll der Rohstoff an Informationen verarbeitet und der Öffentlichkeit in Form einer Dokumentation vorgestellt werden.
-/citat-
:: 1. Mai ::

posted by Axel Diederich | 4/28/2002 | link |
 

Informations-Design
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Informationsdesign - ein neuer Studiengang stellt sich vor
"Information design is about the clear and effective presentation of information. It involves a multi and inter-disciplinary approach to communication, combining skills from graphic design, technical and non-technical authoring, psychology, communication theory and cultural studies. In fact, wherever relatively complex information needs to be made easier to understand, or tailored to the needs of a specific 'specialist' or cultural community, the 'user-oriented' methods of information design can be employed."
Information Design Network
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siehe ebenfalls:
HBI Stuttgart | Digitales Informationsdesign
Bibliographie-Informationsdesign
InfoDesign - To Surf The Community
InformationDesign.org: gateway to Information Design worldwide
:: Information ::

posted by Axel Diederich | 4/28/2002 | link |
 

Bazon Brock
Veranstaltungsreihe "Kultur + Strategie" / "Kunst + Krieg"
:: Kunst / Medien / Krieg ::

posted by Axel Diederich | 4/28/2002 | link |
 

PRIVATKOPIE
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Rettet die Privatkopie!
Die Erlaubnis, im Internet und anderen digitalen Medien eine begrenzte Anzahl von Kopien für den privaten Gebrauch zu erstellen oder digitale Archive anzulegen, steht nach Plänen der Bundesregierung vor dem Aus!
Wir fordern daher: Nutzer sollen auch weiterhin für private Zwecke in beschränktem Maße Kopien erstellen dürfen.
Dies muss für den analogen wie den digitalen Bereich gelten! Die Erlaubnis zum privaten Kopieren darf in der Wissensgesellschaft nicht durch juristische Tricks im Urheberrecht ausgehebelt werden!
-/citat-
:: Datenschutz / Cyber- Rights ::

posted by Axel Diederich | 4/28/2002 | link |
 

VISUELLE KOMPETENZ IM MEDIENZEITALTER
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Das Forschungsprojekt Visuelle Kompetenz im Medienzeitalter wird an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart durchgeführt. Es findet im Rahmen des von der Bund-Länder-Kommission geförderten Programms "Kulturelle Bildung im Medienzeitalter" statt.
Zurzeit werden zwei Begleitevaluationen im Rahmen des Projektes durchgefürt.
In der Studie von Martin Wetz wird der Stand der Lehrerfortbildung im Bereich Internet untersucht. Die Frage lautet: Welche Angebote gibt es in diesem Segment der Lehrerfortbildung? Ziel dieser Studie soll es sein, Kriterien für ein praxistaugliches Fortbildungskonzept zu formulieren, mit welchem das Medium Internet Kunstlehrern nahe gebracht werden kann. Konzept der Studie
In der Studie von Kirsa Geiser wird der Stand der Medienausbildung an den deutschen Kunstakademien und -hochschulen mit dem Schwerpunkt Online-Medien untersucht. Die Evaluation von Ausbildungsangeboten im Internet-Bereich für bildende Künstler soll erfassen, welche Infrastruktur und Lehrangebote mit dem Internet als technischem und inhaltlichem Phänomen die auszubildenden Künstler an den Akademien auf eine künstlerische Anwendung des Internets vorbereiten.
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:: Medienkompetenz ::

posted by Axel Diederich | 4/28/2002 | link |
 

HANDBUCH DER KULTURPREISE - HANDBOOK OF CULTURAL AWARDS
:: Kultur ::

posted by Axel Diederich | 4/28/2002 | link |
 

Metor Search
:: Suchmaschine ::

posted by Axel Diederich | 4/28/2002 | link |
 

Openflows
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About Openflows
People are intelligent, machines are tools. Openflows is a cluster of initiatives to develop, provide and use tools to bring together the work and ideas of people who want to collaborate.
Openflows fosters networks -- people who share interests, needs, or goals -- that engage in the process of Open Source Intelligence.
What is Open Source Intelligence?
Open Source Intelligence emerges from the practice of collaborative knowledge generation and information filtering among a group of people who have varied experience and backgrounds. Each member contributes to the group's resource base and draws from his/her particular background or area of interest. This information is then evaluated by the other members of Openflows, based on their particular knowledge and expertise. From this process emerges a multi-perspective view that takes advantage of the entire spectrum of our members' knowledge base. At the same time, the entire group engages in an ongoing learning effort while also reducing the possibility of information overload for individuals.
What makes this Open Source?
Similar to the Open Source Movement in software design, Open Source Intelligence emerges from a "Do-It-Yourself" ethic, that combines the publishing culture of grassroots media with the transparency of the free software movement. OSI opens up the process of development to the entire group, eroding the distinction between the "author" and "user" by allowing everyone to contribute their specific knowledge into the process. This not only distributes the work among everyone who is interested and capable, but it also guarantees constant checks and feedback that will help identify bad information and weak analysis. Openflows brings the process of open source development to the analysis and construction of "network organizations" and "distributed communities".
What does Openflows provide?
Openflows provides two distinct streams: to its members it provides a platform, or a suite of tools, to develop their own Open Source Intelligence projects; and to the public it provides ongoing organizational and social network analysis seeking a broader Understanding of the Network Society.
-/citat-
:: Open Source ::

posted by Axel Diederich | 4/28/2002 | link |
 

MGPL Webrary® - Web Sites for Book Lovers
:: Bücher ::

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Samstag, April 27, 2002  

BAG unabhängiger Erwerbsloseninitiativen
:: Erwerbslose ::

posted by Axel Diederich | 4/27/2002 | link |
 

WORLD ANARCHISTS FORUM
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Hier findest du alles Wissenswerte rund um das jährlich stattfindende World Anarchists Forum in Davos. Doch auch andere Infos bekommst du hier: Theoretische Texte über den Anarchismus, Veranstaltungshinweise und Neuigkeiten aus der APO.
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:: Anarchismus ::

posted by Axel Diederich | 4/27/2002 | link |
 

Archiv Kiel
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Archivgruppe Kiel ...bewegung braucht gedächtnis
Das Archiv wurde von der Autonomen Infogruppe (AIG) als Grundlage ihrer politischen Arbeit angelegt.
Dies spiegelt sich sowohl in den Themen als auch in deren Umfang wider. Im Laufe der Zeit kamen
"Nachlässe" anderer Menschen und Gruppen dazu, so dass ein für Kiel ziemlich umfangreiches Archiv linksradikaler Bewegungen entstanden ist.
Neben dem Archiv der 'Neuen Sozialen Bewegungen' des Vereins 'Zeitzeichen', dessen Schwerpunkt von den 60er bis in die 80er Jahre reicht, deckt unser Archiv vor allem die Zeit ab Mitte der 80er Jahre ab. Inhaltlich stehen verschiedene Felder linksradikaler Politik, zu einem großen Teil aus dem Blickwinkel autonomer Gruppen und Zusammenhänge, im Vordergrund.
1996 haben sich Menschen nach der Auflösung der AIG aufgemacht, das Archiv trotz kontinuierlicher finanzieller Probleme und schlechten räumlichen Bedingungen neu zu strukturieren und der interessierten Öffentlichkeit zugänglich zu machen.
Die Geschichte linksradikaler Bewegungen ist selten Gegenstand wissenschaftlicher Geschichtsbetrachtung - und wenn doch, dann in der Regel als manipuliertes Zerrbild zum Zweck gesellschaftlicher Abschreckung.
Es liegt also an uns allen, das authentische Material, welches vor allem in veröffentlichten Texten vorliegt, zu bewahren und etwas damit anzufangen.
Als Motto haben wir uns mal gewählt "Bewegung braucht Gedächtnis". "Gedächtnis" ist nicht im Sinne von Gedenken gemeint, sondern vielmehr im Sinne von sich erinnern, darüber nachdenken und daraus lernen.
So können Erfahrungen vergangener Bewegungen und Kämpfe in aktuelle Prozesse einfließen und somit zu mehr Kontinuität und gemeinsamen Bezugspunkten im politischen Kampf führen, sowie Material für eine Bestimmung linksradikaler Politik unter sich verändernden Verhältnissen werden.
Das Archiv steht politischen Gruppen und Menschen, die an der Weiterentwicklung emanzipatorischer Politik interessiert sind, offen.
Das Archiv besteht aus einigen hundert prall gefüllten Ordnern, Flugblätter, Broschüren, ca. 80 Periodika, Plakaten, einer kleinen Bücherecke.
-/citat
:: Archiv / Neue Soziale Bewegungen ::

posted by Axel Diederich | 4/27/2002 | link |


Freitag, April 26, 2002  

kolloquium heiko idensen
-citat-
In der Sprache der neuen Medien werden Geschichten nicht mehr auf herkömmliche Art und Weise erzählt: es gibt keinen Anfang und kein Ende, keine Dramatisierungen und linearen Sequenzialisierungen – Hypernarrationen stellen lediglich Sammlungen einzelner disparater Elemente dar … Die Arbeit von Medienkünstlern und Designern bestehe nun darin, verschiedene Interfaces zu Datenbanken zu konstruieren – die Rezeptionsarbeit der User dagegen darin, ‘transversale Durchquerungen durch ebensolche Datenbanken’ (Manovich) zu vollziehen, Korrelationen herzustellen zwischen verschiedenen Medientracks, zwischen Sinnen und Medienströmen … Suchläufe und Interaktionen mit Materialien und Theorien ...zur Sprache, den Interfaces und den Ästhetiken der Neuen Medien
-/citat-
:: Medien / Sprache ::

posted by Axel Diederich | 4/26/2002 | link |
 

Guide to Library Research, Duke University Libraries
:: Bibliothek ::

posted by Axel Diederich | 4/26/2002 | link |


Donnerstag, April 25, 2002  

Literaturwelt
:: Linkliste ::

posted by Axel Diederich | 4/25/2002 | link |
 

Bookmarks: Krieg gegen Terror?
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Die Terroranschläge in den USA: Wie & was wird berichtet; wie agieren Politiker & Militärs; was sind Ursachen & Folgen dieser Situation für die US-amerikanische, deutsche & internationale Politik; und: Wie verläuft die internationale (insbesondere medien- und friedenswissenschaftliche) Diskussion über alternative nicht-militärische, deeskalierende und präventive Handlungsoptionen in dieser globalen Krisensituation?
Einige Bookmarks, die - etwas unsortiert aber dafür recht aufschlussreich - die aktuelle Situation widerspiegeln.
Die Link-Liste wird so regelmäßig wie möglich ergänzt ;-) (Stand: 12.3.02)
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:: Krieg / Medien ::

posted by Axel Diederich | 4/25/2002 | link |
 

Forum Bestandserhaltung
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Das Forum Bestandserhaltung stellt ein www-basiertes Informations- und Kommunikationssysstem zu allen Aspekten der Bestandserhaltung in der Bundesrepublik Deutschland dar. Durch das Forum sollen schnell und umfassend Adressen, Kontaktstellen, Projekte, neue wissenschaftliche Erkenntnisse sowie Übersichten über Entwicklungen und Tendenzen bereitgestellt werden. Außerdem wird die einschlägige Literatur zu den Themenkreisen der Bestandserhaltung vermittelt. Das Forum dient als Kommunikationsinstrument für alle Beteiligten, also Archivare, Bibliothekare, Restauratoren, Unterhaltsträger, Wissenschaftler und Dienstleister aus dem Bereich der Bestandserhaltung. Auch die Öffentlichkeit erhält direkte Einblicke und verläßliche, wissenschaftliche Informationen zu einem inzwischen national wie international immer aufmerksamer verfolgten Themenkomplex und in ein wichtiges Arbeitsfeld von Archiven und Bibliotheken.
-/citat-
:: Bibliothek ::

posted by Axel Diederich | 4/25/2002 | link |
 

iconic turn
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Iconic Turn: Mehr zum Thema
Das 20. Jahrhundert war ein Jahrhundert der Bilder. Neue Techniken der Erzeugung und Verbreitung von Bildern in den Massenmedien und die Sichtbarmachung von zuvor Unsichtbarem in den Wissenschaften haben zu einem Paradigmenwechsel beigetragen, dem Iconic bzw. Pictorial Turn, der die Flut der Bilder als Anzeichen für einen grundsätzlichen kulturellen Wandel versteht. Die für mehrere Semester geplante Vorlesungsreihe >Iconic Turn< umfaßt dementsprechend das wohl umfangreichste Themengebiet, dem sich die Burda Akademie zum Dritten Jahrtausend in der nächsten Zeit widmen wird. Was ist gemeint, wenn vom Bild gesprochen wird? Die Antwort darauf reicht vom Verständnis des Bildes als dem künstlerisch gestalteten Bild an der Wand, der fotografischen Wiedergabe der realen Außenwelt, sich bewegenden Bildern elektronischer Medien bis hin zu computergenerierten Bildern komplexer naturwissenschaftlicher Vorgänge und den inneren Bildern der Vorstellung, wie sie unser Gehirn produziert.
Über die Begrifflichkeit des Bildes ist in der Wissenschaft bereits ein vielfältiger interdisziplinärer Diskurs entstanden. Er zeigt, daß der Begriff >Bild< bereits eine der zentralen Kategorien aller Natur- und Kulturwissenschaften geworden ist. Die Kunstwissenschaft als Wissenschaft, die sich traditionell der Analyse von Bildern widmet, hat einen besonderen Anteil bei der Frage nach einem umfassenden Bildbegriff. Gibt es einen solchen? Kann es ihn überhaupt geben?
Die Vorlesungsreihe wird sich aus interdisziplinärer Perspektive mit der Bildthematik in ihren geschichtlichen und anthroplogischen Dimensionen befassen. Sie wird auch die Bildbegriffe anderer Kulturen berücksichtigen. Bildproduzenten und Bildtheoretiker werden unterschiedlichste Bildphänomene und Bildbegriffe diskutieren. Hierbei werden auch grundsätzliche Fragen gestellt, wie die nach der gesellschaftlichen Wirkung und Macht der Bilder, dem Verhältnis von Bildproduzent und -konsument, der Wechselwirkung zwischen inneren und äußeren und privaten und öffentlichen Bildern.
-/citat-
:: Bildtheorie ::

posted by Axel Diederich | 4/25/2002 | link |
 

British Library Net - Internet access from the British Library
:: Bibliothek ::

posted by Axel Diederich | 4/25/2002 | link |
 

Zur Einführung eines neuen Paragraphen 129 b im Strafgesetzbuch
junge welt vom 25.04.2002 - Ausgedehnte Repression im Bundestag
:: § 129b ::

posted by Axel Diederich | 4/25/2002 | link |
 

Hessischer Rundfunk - Volksliedmaschine
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Kurzinfo: Volksliedmaschine
Konzipiert ist Volksliedmaschine als ein sich selbst generierendes Hörspiel.
Basis der Volksliedmaschine ist ein von Oliver Augst und Christoph Korn erzeugtes Audio-Archiv, das ca. 20.000 kleine und kleinste Sprach, Vers- und Klangelemente enthält.
Dieses im Wesentlichen durch die Romantik systematisierte und uns über mediale Verbreitungsorgane wie Buch, Flugblatt etc. zur Verfügung gestellte Material wird mit Hilfe aktueller Speicher -und Generierungsmedien (Festplatten, Computer, Software) zu sich selbst rückgebunden.
Was dabei entsteht ist ein "intermediales Gespräch mit sich selbst", dessen Textur die offene und zu beobachtende Variable bleibt.
Volksliedmaschine wird am 17. März 2002 gestartet. Danach werden bis zum 28. März kurze Arbeitsergebnisse der Maschine an vielen Stellen des hr2-Programms zu hören sein.
Als begehbare Installation sowie als permanent aktives Klangereignis ist Volksliedmaschine während der gesamten Medienkunstbiennale "intermedium 2" im ZKM Karlsruhe vom 22. bis 24. März 2002 zu hören. In diesem Zeitraum ist Volksliedmaschine ebenfalls Tag und Nacht per Livestream über diese Website zugänglich.
Der Livestream wird in Kooperation mit dem ZKM Karlsruhe realisiert. Darüber hinaus bietet das hr2-Internetangebot ab dem 17. März Ausschnitte und Informationen.
Oliver Augst und Christoph Korn leben als Musiker, Performer, Komponisten in Frankfurt am Main.
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Christoph Buggert
Das singende Chaos: Thesen zur Volksliedmaschine von Augst/Korn
:: Musik / Gedächtnis ::

posted by Axel Diederich | 4/25/2002 | link |
 

ROLUX MINORDOMO
rolux minordomo is an open source web-based mailing list management system intended to be an alternative to applications like majordomo or egroups
:: Open Source / Mailing List ::

posted by Axel Diederich | 4/25/2002 | link |
 

tommyhaus a.r.c.h.i.v.
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¿ Wer war Thomas Weissbecker ?
Thomas Weissbecker wurde am 24. Februar 1949 in Freiburg im Breisgau als Sohn eines Kieler Professors geboren. Er kam über die Kommune 1 zu den Haschrebellen und in den linken militanten Blues (später vereinten sich diese und andere in der Bewegung 2. Juni). Diese Gruppe war für mehrere Sprengstoff - und Brandanschläge Ende 69, Anfang 70 verantwortlich, unter anderem auf die Wohnung von Landsgerichtdirektor Hansen, Oberstaatsanwalt Severin, das KaDeWe, den Leiter des Zentralgefängnisses in Tegel und die Wohnung des Präsidenten des Strafvollzuges Schmiedecke. Im Februar 1970 verprügelten Thomas Weissbecker, zusammen mit Georg von Rauch, Bommi Baumann und einer weiteren Person den QUICK-Reporter Horst Rieck. Rieck hatte im Januar einen verleumdenden Photobericht über die Bombenanschläge in Berlin, unter dem Titel "Ganz Deutschland Muß Brennen" in der QUICK veröffentlicht.
Am 8. Juli 1971 mussten sich Thomas Weissbecker, Georg von Rauch und Bommi Baumann für diesen Überfall im Moabiter Kriminalgericht verantworten. Da die Verhandlung wegen Beschaffung weiterer Beweisanträge auf den 16. Juli 1971 vertagt worden war, hatte das Gericht auf Antrag auf Haftverschonung für Baumann und Weissbecker entsprochen. Lediglich Georg von Rauch mußte auf Grund eines Brandanschlages auf das Kammergericht und eines Opiumverfahrens zurück in die Untersuchungshaft. Da Thomas Weissbecker und Georg von Rauch große Ähnlichkeit besaßen, tauschten die beiden im Gerichtssaal die Rollen. Als der Richter Baumann und Weissbecker aufrief, den Gerichtssaal zu verlassen, ging Georg von Rauch anstelle von Weissbecker. Später gab Weissbecker seine Identität preis, wurde laufengelassen und einen Tag später wegen Beihilfe zur Flucht wieder verhaftet. Es gelang ihm jedoch erneut unterzutauchen, obwohl er nunmehr wegen zwei Haftbefehlen gesucht wurde. Schließlich kam ihm die Polizei in Augsburg auf die Spur, wo sie ihn vier Wochen lang in der Georgenstrasse 14 observierten. Am 2. März 1972 verließ Thomas Weissbecker (23) zusammen mit Carmen Roll (24) das Haus. In der Innenstadt trennten sich ihre Wege und zwei Beamte verfolgten Thomas Weissbecker.
Laut Aussage der Polizei wurde Tommy Weissbecker in Notwehr erschossen...
Desweiteren gab die Polizei an, daß der Beamte, der ihn erschoß, erst vor kurzem eine Ausbildung im "Kampfmäßigem Schießen" erhalten hatte. Eine von der Mutter Weissbeckers gestellte Strafanzeige wegen Verdacht der vorsätzliche Tötung wies die Staatsanwaltschaft des Landgerichts Augsburg am 28. August desselben Jahres ab und stellte das Verfahren ein. Genauere Untersuchungen ergaben, dass Thomas Weissbecker aus dem Hinterhalt erschossen wurde, so wie schon vier Monate vorher Georg von Rauch und im juli 71 Petra Schelm. Aufgrund dieser "politischen Morde" wurden in Berlin das Georg von Rauch-Haus sowie das Thomas Weissbecker-Haus gegründet.
-/citat-
:: Linke ::

posted by Axel Diederich | 4/25/2002 | link |
 

Die Anti-Wahl-Seite
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Wyderstand gegen Bundestagswahl, Demokratie und Herrschaft
Wer die Wahl hat, hat die Qual: Auch in diesem Jahr wird es wieder linke Wahlaufrufe geben, die meinen, durch Stimmangabe eine CDU Regierung verhindern zu müssen. Wenn mensch ihnen einen 'besseren' Haufen Scheiße präsentiert, ist in kürzester Zeit jede Wahlkritik vergessen. Die entscheidene Frage kann nicht mehr gestellt werden: Regiert werden oder selbstbestimmt leben! Grund genug also, um mit kreativen Aktionen gegen Bundestagswahl und demokratische Herrschaft anzustänkern. Stimme behalten - selber handeln!
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:: Linke ::

posted by Axel Diederich | 4/25/2002 | link |
 

Manifesta 4
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Dresdner Neueste Nachrichten / 22. Februar 2002
"Von Istanbul bis Reykjavik"
Gespräch über die Kunstbiennale „Manifesta 4“ in Frankfurt
Am 24. Mai beginnt in Frankfurt die vierte europäische Kunstbiennale „Manifesta“, die seit ihrer Gründung 1996 in Rotterdam, Luxemburg und Ljubljana zu Gast war. Damit eröffnet kurz vor der Kasseler „documenta“ eine weitere Schau zeitgenössischer Kunst. Organisatorisch ist die „Manifesta 4“ an das Frankfurter Künstlerhaus Mousonturm gebunden, einer internationalen Spielstätte für Theater, Tanz und Musik. Der Österreicher Martin Fritz (38), seit einem Jahr Generalkoordinator der „Manifesta 4“ und von Hause aus Jurist, hat mehrfach an der Schnittstelle zwischen Kunst und Verwaltung gearbeitet, etwa das Kunstprojekt der Expo 2000 in Hannover organisiert. Im Gespräch erläutert er das Anliegen der „Manifesta“, berichtet von Vorbereitungen, Finanzierung, Kuratorinnen und gibt seinen Eindruck von Frankfurt wieder.
FRAGE: Was will die „Manifesta“?
FRITZ: Die „Manifesta“ will das größer gewordene Europa präsentieren und konzentriert sich auf aktuelle Kunst, unabhängig davon, ob sie in Weißrussland, Portugal, Paris, London, Skopje oder Wien produziert wird. Wir wollen Gelegenheit geben, sich mit dem zu beschäftigen, was möglicherweise die nächsten zehn Jahre im etablierteren Kunstbetrieb zu sehen sein wird.
FRAGE: Wie unterscheidet sie sich von anderen Festivals?
FRITZ: Es gibt drei Regeln: Erstens wandert die Schau alle zwei Jahre von Stadt zu Stadt. Zweitens wird sie von einem unabhängigen Kuratorenteam vorbereitet. Drittens gibt es keine nationalen Quoten, Schwerpunkte oder Länderpavillons. Die „Manifesta“ hat sich vom Prinzip der nationalen Repräsentation verabschiedet.
FRAGE: Wie sehen Sie das Verhältnis zur Kasseler „documenta“, die am 8. Juni ihre Pforten öffnet?
FRITZ: Sehr gut nachbarschaftlich, auch auf persönlicher Ebene. Wir kennen das „documenta“-Team gut, teilweise sind die Mitarbeiter aus derselben Generation. Die Parallelität beider Veranstaltungen ist eine Chance für das Publikum, sich anhand von zwei großen Ausstellungen einen Überblick über die zeitgenössische Kunst zu verschaffen. Und ich glaube, wir ergänzen einander gut. Die „documenta“ muss die ganze Welt und einen Zeitraum von fünf Jahren im Blick behalten, die „Manifesta“ beschränkt sich auf Europa von Porto bis Moskau, von Istanbul bis Reykjavik und kann schneller agieren.
FRAGE: In vier Monaten beginnt die „Manifesta“. Wie ist der Stand der Dinge?
FRITZ: Künstlerauswahl, Konzeption und inhaltliche Ausrichtung werden von drei Kuratorinnen verantwortet. Iara Boubnova aus Sofia, Nuria Enguita Mayo aus Barcelona und Stéphanie Moisdon Trembley aus Paris haben neun Monate lang Europa bereist und etwa 1000 Künstler getroffen. Wir stehen kurz vor der endgültigen Auswahl von 40 bis 60 Teilnehmern.
FRAGE: Welche Standorte stehen zur Verfügung?
FRITZ: Im Zentrum der Kunstverein, die Außenflächen der Schirn Kunsthalle und der Portikus, auf der anderen Mainseite die Städel-Ausstellungshalle, die Städel-Schule, das ehemalige Stadtentwässerungsamt und hoffentlich öffentliche Flächen entlang des Flussufers. Den Rundgang kann man überall beginnen. Dazu kommen Projektschauplätze, denn wir wollen Künstler dazu einladen, sich mit der Stadt zu beschäftigen.
FRAGE: Wie sieht die Finanzierung aus?
FRITZ: Derzeit haben wir 1,5 Millionen Euro, davon 1,25 Millionen Euro von der Stadt Frankfurt. Der Rest kommt von der Allianz Kulturstiftung und der Messe Frankfurt. Wir brauchen jedoch 1,85 bis 2,0 Millionen Euro und hoffen auf Zuschüsse von der EU. Wir sind also gut im Rennen, benötigen aber noch Sponsoren.
FRAGE: Wird es einen thematischen oder regionalen Schwerpunkt geben?
FRITZ: Nein, im Vordergrund stehen die Künstler und die Aktualität ihrer Beiträge. Nach Abschluss der Künstlerauswahl werden sich vielleicht atmosphärische Schwerpunkte zeigen. Aber wir werden über das Frühjahr Vorträge von Kritikern, Kuratoren und Kunstvermittlern in der Städelschule haben und damit einen gedanklichen Hintergrund darstellen.
FRAGE: Wie ist die Zusammenarbeit mit den Kuratorinnen?
FRITZ: Die Kuratorinnen entscheiden völlig autonom, was sie zeigen wollen. Wir als Veranstaltungsteam übernehmen die Organisation für sie und die Künstler. Ich bin beschäftigt mit der Koordination des Programms und der beteiligten Institute, halte auch Kontakte mit Institutsleitern, um Ansprechpartner zu haben, wenn etwa ein Künstler ein Gewächshaus braucht.
FRAGE: Ist Frankfurt für Sie eine kunstfreundliche Stadt?
FRITZ: Frankfurts Reiz liegt im Widerspruch zwischen Metropolenanspruch und geografischer Kleinheit; auch Spannungsfelder wie Migration oder Kapital bilden sich hier gut ab. Die Kunstinstitute sind sehr kooperativ, zumal die junge Generation der Leiter von Kunstverein, Schirn Kunsthalle, Städelschule und Museum für Moderne Kunst für neuen Schwung sorgt. Für eine Stadt dieser Größenordnung hat Frankfurt eine unglaubliche Fülle von Kunstorganisationen und damit von Kunstfreunden.
FRAGE: Wird die Stadt auch ein Thema der Künstler sein?
FRITZ: Das hoffe ich
Das Gespräch führte Christian Huther
Quelle
-/citat-
:: Netzkritik / Kunst ::

posted by Axel Diederich | 4/25/2002 | link |
 

Manifesta 3
CATALOGUE: Nomadic Power and Cultural Resistance
Critical Art Ensemble
:: Netzkritik ::

posted by Axel Diederich | 4/25/2002 | link |


Mittwoch, April 24, 2002  

taz 13.4.2002 Can there be a decent left?
Der linksliberale Philosoph Michael Walzer geht mit den Fehlern der linken Antikriegsfraktion in den Vereinigten Staaten hart ins Gericht. In ihrer primär gegen das eigenen Land gerichteten Kritik sieht er mehr Selbstverliebtheit am Werk als Verstand
von MICHAEL WALZER
taz 23.4.2002 Gibt es denn einen anständigen Westen?
Gibt es denn einen anständigen Westen?
Natürlich müssen wir uns auch selbst beschuldigen: Gerade seit dem 11. September reorganisiert sich das Feld der linken Gesellschaftskritik. Mit einer naiven Antikriegsbewegung jedenfalls kann man die Linke nicht gleichsetzen. Eine Erwiderung auf Michael Walzers Essay "Can there be a decent left?"
von MARK TERKESSIDIS
:: 11. September ::

posted by Axel Diederich | 4/24/2002 | link |
 

Verbotene Bilder, manipulierte Filme (I+II) - DIF
-citat-
Verbotene Bilder, manipulierte Filme
Zur Edition der Zensurentscheidungen der Berliner Film-Oberprüfstelle aus den Jahren 1920 bis 1938
Das Deutsche Filminstitut - DIF präsentiert nach Abschluß der zweiten Projektphase eine vervollständigte und damit einzigartige Sammlung von erhaltenen Dokumenten mit insgesamt 7.000 Seiten zur Filmzensur in Deutschland. Die über drei Jahre erstellte Edition dokumentiert die Entscheide samt Begründungen, die die Berliner Film-Oberprüfstelle zwischen 1920 und 1938 gefällt hat, zu insgesamt 890 deutschen und internationalen Filmen. Die digitalisierten Originaldokumente stehen dabei als PDF-Dateien zur Verfügung, sind über Filmtitel aufrufbar und insoweit erschlossen, als eine Dokumentation die Zensurgeschichte des jeweiligen Filmes auflistet. Als weiterer Komfort stehen den Nutzern umfangreiche filmographische Informationen zur Verfügung, die auf die Stammdaten der DIF-Datenbank zurückgreifen, sowie eine interne Suchmaschine, mit der sich das gesamte Datenmaterial recherchieren läßt. Damit sind nun weite Teile dieses wichtigen Teils der Zensurgeschichte zusammen hängend dokumentiert. Eine vergleichende Untersuchung auf europäischer Ebene wird zur Zeit in dem Projekt Collate vorbereitet.
-/citat-
Collate - WWW-basiertes Forschungsprojekt zur europäischen Filmzensur
:: Zensur / Film ::

posted by Axel Diederich | 4/24/2002 | link |
 

Deutsches Filminstitut - DIF
Film und Internet: Kleine Geschichte der Suchmaschinen
Wie man in den Wald hineinruft, so schallt es heraus - Zur Geschichte der Suchmaschinen
Jürgen Keiper, erw. Fassung von: "Kleine Geschichte der Suchmaschinen" in: ZUS., Samstag, 10.2.2001
:: Internet / Film ::

posted by Axel Diederich | 4/24/2002 | link |
 

International Conference on "Women, Peace Building and Constitution Making"
The International Centre for Ethnic Studies, Sri Lanka, takes great pleasurein inviting you to participate in an International Conference on "Women,Peace Building and Constitution Making"; to be held in Colombo, Sri Lanka,from 2nd - 5th May 2002.
:: Frauenbewegung ::

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Deutsche Bahn verklagte XS4ALL wegen linksradikaler Zeitschrift "Radikal" und gewann
:: Meinungsfreiheit ::

posted by Axel Diederich | 4/24/2002 | link |
 

Initiative zur Vernetzung der Gewerkschaftslinken
-citat-
Was etwas holprig daherkommt, ist nicht mehr und nicht weniger als ein längerfristig angelegtes Projekt mit dem Ziel, linker Gewerkschaftspolitik größere Geltung zu verschaffen. Vorausgegangen war eine ca. einjährige Debatte in verschiedenen regionalen Diskussionszusammenhängen und in den Zeitschriften »Sozialismus« und »express«, die die Initiatoren ermutigte, das erste bundesweite Treffen zu organisieren, dem mittlerweile weitere folgten. Die Arbeit wird kontinuierlich fortgesetzt in einem Arbeitsausschuss sowie thematischen Arbeitsgruppen
-/citat-
:: Gewerkschaftslinke ::

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Dienstag, April 23, 2002  

guerilla|network|congress
-citat-
guerilla|network|congress [ 2002-04-21 @ 868 ]
am 18 mai findet im infoladen münchen der 1. guerilla|network|congress statt.
ziel des congress ist es, dass sich die netzguerillastrukturen untereinander besser kennenlernen und vernetzen. es wird über verschiedene themen diskutiert werden, und es soll verschiedene workshops geben. * data|privacy|conspiracy: netzguerilla_decrypted netzpolitische perspektiven * informationsfreiheit, infowar und kommunikationsguerilla * perspektiven digital|global|lokaler medienstrukturen wohin entwickelt sich indymedia meldet euch an unter: congress@netzguerilla.org mehr infos gibt's demnächst unter http://www.netzguerilla.org/congress/
-/citat-
:: Netzguerilla ::

posted by Axel Diederich | 4/23/2002 | link |
 

Art d'Ameublement * Rena Tangens und padeluun
ART D'AMEUBLEMENT
POUR LES BOURGEOIS NOUVEAUX
RENA TANGENS & PADELUUN
:: Netzkultur ::

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Das Jahrhundert der Befreiung: 1968, das Jahr der Rebellion - DER SPIEGEL - SPIEGEL ONLINE
1968, das Jahr der Rebellion
Am Ende der sechziger Jahre gehen weltweit Studenten auf die Barrikaden. Sie kämpfen gegen den Krieg in Vietnam und gegen den "Muff von 1000 Jahren", für eine reformierte Universität und für Emanzipation überall in der Gesellschaft.
Der Aufschrei der Jugend / von Wolfgang Kraushaar
:: 1968 ::

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Arbeiterfotografie - Der Krieg begann nicht am 11. September
Texte und Fotoarbeiten - Ein Projekt der Arbeiterfotografie Köln
Medien und Geheimdienste in Kriegszeiten
Diskussion MP3-Files von Radio4all
:: 11. September ::

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Open Groups
-citat-
The purpose of Open Groups is to help people to search, locate, evaluate, and join ongoing interactive public groups across the Internet through the development open standards that can be used to describe online groups.
Open Groups is a proposed initiative that provides an extensive opportunity for the involvement of universities, companies, non-profit organizations, Internet standards groups, foundations, and individuals interested in establishing a trusted, vendor-neutral, initiative to develop, implement, and support the purpose of Open Groups.
-/citat-
:: Internet / Kommunikation ::

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WISSENSGESELLSCHAFT.ORG - DIGITALES URHEBERRECHT
-citat-
Digitales Urheberrecht
Zwischen "Information Sharing" und "Information Control" - Spielräume für das öffentliche Interesse an Wissen?
Konferenz der Heinrich Böll Stiftung und des Netzwerks Neue Medien
Freitag, 26.April 2002, Berlin, Galerie der Heinrich Böll Stiftung
Bis Mitte 2003 muß die Europäische Richtlinie zum Urheberrecht in die nationale Gesetzgebung der Mitgliedsländer umgesetzt werden. Das ist kein abseitiges Thema, denn hier wird die Infrastruktur der entstehenden Wissensgesellschaft verhandelt und über die Richtung der gesellschaftlichen Modernisierung entschieden.
-/citat-
:: Wissensgesellschaft ::

posted by Axel Diederich | 4/23/2002 | link |
 

Terrorism And Political Violence
An International Bibliography
:: Terrorismus ::

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AMOL | Open Collections
AMOL (Australian Museums & Galleries Online) Open Collections: National Database of Museum Objects
:: Museum / Datenbanken ::

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Montag, April 22, 2002  

ZEITGENOSSEN OUTER SPACE IP
Beeindruckend
:: Quantenkommunikation ::

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Detritus
This web site is about fine art and pop culture. Lofty postmodern theory and grassroots resistance
:: Kultur / Theorie ::

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Alternative Öffentlichkeit Österreich
-citat-
Öffentlichkeit, öffentliche / veröffentlichte Meinung und soziale Bewegungen
Moderne Öffentlichkeit ist ein relativ frei zugängliches Kommunikationsfeld, in dem "Sprecher" mit bestimmten Thematisierungs- und Überzeugungstechniken versuchen, über die Vermittlung von "Kommunikateuren" bei einem "Publikum" Aufmerksamkeit und Zustimmung für bestimmte Themen und Meinungen zu finden. Politische und ökonomische Interessen der Öffentlichkeitsakteure strukturieren diese Kommunikation ebenso wie die Unterhaltungs- und Orientierungsbedürfnisse eines Publikums.
Neidhardt (1994, 8f) stellt drei Forderungen an die Prinzipien und Funktionen politischer Öffentlichkeit:
a) Transparenzfunktionen
Öffentlichkeit soll offen sein für alle gesellschaftlichen Gruppen sowie für alle Themen und Meinungen von kollektiver Bedeutung.
b) Validierungsfunktionen
Öffentlichkeitsakteure sollen mit den Themen und Meinungen anderer diskursiv umgehen und ihre eigenen Themen und Meinungen unter dem Druck der Argumente anderer gegebenenfalls revidieren.
c) Orientierungfunktionen
Öffentliche Kommunikation, die von den Öffentlichkeitsakteuren diskursiv betrieben wird, erzeugt "öffentliche Meinung", die das Publikum als überzeugend wahrnehmen und akzeptieren kann.
Öffentlichkeit bildet ein offenes Kommunikationsforum für alle, die etwas sagen oder das, was andere sagen, hören wollen. Die Öffentlichkeitsakteure, also Sprecher und Kommunikateure, fokussieren ihre Kommunikationstätigkeit auf bestimmte Themen. Der Empfänger der öffentlichen Kommunikation ist das Publikum, welches sich potentiell aus der Gesamtheit der Bürger zusammensetzt, aber erst durch die tatsächliche Beteiligung am öffentlichen Kommunikationsprozess zum Publikum wird.
Folgende Merkmale kennzeichnen ein Publikum:
a) Je größer das Publikum ist, desto stärker sind darunter Laien, also Nicht-Experten, vertreten.
b) Jedes Publikum ist heterogen und setzt sich aus verschiedenen Bezugsgruppen zusammen.
c) Der Organisationsgrad des Publikums ist nur schwach ausgeprägt, weshalb die Handlungsfähigkeit desselben sehr eingeschränkt ist.
Durch die Fokussierung auf bestimmte Themen und Übereinstimmungen kommt es zur Entstehung einer vorherrschenden Meinung unter den Öffentlichkeitsakteuren - diese Meinung kann als veröffentlichte Meinung verstanden werden. Die veröffentlichte Meinung muss unterschieden werden von der vorherrschenden Meinung im Publikum, die man als öffentliche Meinung bezeichnen kann. Wenn öffentliche und veröffentlichte Meinung sich stark voneinander unterscheiden, kann es zur Entstehung sozialer Bewegungen kommen. Soziale Bewegungen sind Mobilisierungen von Publikumsgruppen, welche beabsichtigen, die öffentliche sowie die veröffentlichte Meinung zu beeinflussen, um dadurch den Verlauf politischer Entscheidungsprozesse mitzubestimmen.
Soziale Bewegungen werden über die Inszenierung öffentlich wahrnehmbarer Proteste aktiv, da sie sich öffentlich nicht ausreichend vertreten fühlen. Durch ihre Proteste wollen sie Aufmerksamkeit und Zustimmung zu ihren Meinungen, ihren Aussagen erlangen.
Die Entstehung von Protestbewegungen hängt von verschiedenen Bedingungen ab:
a) Ein Problem wird von einer Gruppe wahrgenommen, von dem sie glaubt, es werde nicht angemessen öffentlich wahrgenommen und von politischen Organisationen nicht ausreichend bearbeitet.
b) Diese Gruppe besitzt oder erreicht einen sozialen Zusammenhang, wodurch Solidarisierung und kollektive Mobilisierung möglich wird.
c) Der Erfolg kollektiver Aktionen wird durch eine Konstellation von "opportunities", die eine strategisch günstige Mischung von externer Unterstützung und Gegnerschaft anbieten, begünstigt.
d) Die Entwicklung eigener Bewegungsideologien dieser Gruppe fördert das Entstehen eines Rahmens für Protestbewegungen.
Einerseits benutzen soziale Bewegungen Öffentlichkeit für das Erreichen ihrer Ziele, andererseits aber beeinflussen sie dadurch auch die Öffentlichkeit. Sie verändern diese, indem sie Aufmerksamkeit erregen und auch Zustimmung für ihre Meinungen auslösen. Dadurch etablieren sich neue, ihre Ansichten vertretende Sprecher, welche wiederum neue Zielgruppen ansprechen.
Ein bemerkenswerter Punkt am Entstehen sozialer Bewegungen ist die Veränderung der Publikumsrolle: Das Publikum löst sich aus seiner passiven Rezipientenrolle heraus und nimmt, wie Brecht die in seiner Radiotheorie fordert, aktiv am öffentlichen Kommunikationsprozess teil.
(Neidhardt 1994, 7-38)
Quellen:
- Neidhardt, Friedhelm (Hrsg.) (1994). Öffentlichkeit, Öffentliche Meinung, Soziale Bewegungen. Opladen.
- Weicher, Kurt (1987). Die anderen Medien. Theorie und Praxis alternativer Kommunikation. Berlin.
- Stamm, Karl-Heinz (1988). Alternative Öffentlichkeit. Die Erfahrungsproduktion neuer sozialer Bewegungen. Frankfurt/New York.

Verantwortlich für den Inhalt: Mag. Ulrike Wagner / Mag. Wolfgang Hirner
-/citat-
:: Gegenöffentlichkeit ::

posted by Axel Diederich | 4/22/2002 | link |
 

Transversal
-citat-
Eine Konferenz von IG Kultur Österreich und eipcp (European Institute for Progressive Cultural Policies)
Der Begriff Transversalität beschreibt eine neue, ahierarchische Praxis der Vernetzung, wie sie seit Seattle, Göteborg und Genua immer klarere Konturen entwickelt im heterogenen Aufbegehren gegen die ökonomische Globalisierung.
Neben der Betonung dieser Widerstände als transnational verweist er vor allem auf deren transsektorale, felderübergreifende Beschaffenheit zwischen politischem Aktivismus, Theorieproduktion und künstlerischen Interventionen.
-/citat-
:: Globalisierung ::

posted by Axel Diederich | 4/22/2002 | link |
 

C O O L F R A N K F U R T
-citat-
Das Projekt "Cool Frankfurt" entstand innerhalb des dritten Trimesters des einjährigen Postgraduiertenkollegs "Event City" an der Stiftung Bauhaus Dessau.
Das Projekt "Cool Frankfurt" verweist auf einen neuen Unternehmertypus - den New Entrepreneur - der im städtischen Raum neue heterogene Verortungsstrategien entwickelt. Unter New Entrepreneurs verstehen wir eine stetig steigende Zahl von Menschen, die ihre künstlerisch-kreativen Fähigkeiten in eine ökonomische Inwertsetzung überführen (müssen). Damit verfolgen sie nicht primär ein ökonomisch-unternehmerisches Ziel, sondern v.a. auch eine Verortung im gesellschaftlichen und städtischen Raum.
-/citat-
:: Stadtplanung / Kultur ::

posted by Axel Diederich | 4/22/2002 | link |


Sonntag, April 21, 2002  

Digitale Archive
Dr. Martin Warnke / Universität Lüneburg
Vortrag im Rahmen des Kulturwissenschaftlichen Forschungskollegs
"Medien und kulturelle Kommunikation" an der Universität Köln 20.11.2000
Archive und Archivierung sind zentrale Themen im Diskurs über das Verhältnis unserer Kultur zu ihren Hervorbringungen, unserer Kultur zu ihrem Erbe und der kollektiven Erinnerung der an ihr Beteiligten.
:: Digitale Archive ::

posted by Axel Diederich | 4/21/2002 | link |


Samstag, April 20, 2002  

Achse des Friedens
-citat-
Bündnis "Achse des Friedens"
Berliner Bündnis warnt: Bei atomarer Eskalation gibt es kein Zurück! Nach den USA droht auch Großbritannien allen «Schurkenstaaten» mit dem Einsatz von Atomwaffen
Die "Achse des Friedens" - ein breites Bündnis Berliner Friedensorganisationen - warnt entschieden vor der drohenden atomaren Eskalation des "Krieges gegen den Terror". Das Bündnis veranstaltet die Demonstration und Aktionen zum Besuch des US-Präsidenten George W. Bush im Mai in Berlin, "Atomwaffen sind und bleiben Massenvernichtungswaffen", erklärt Laura von Wimmersperg für den Kreis aus ca. 20 Organisationen.
-/citat-
:: Friedensbewegung ::

posted by Axel Diederich | 4/20/2002 | link |
 

The Metropolitan Museum of Art's Timeline of Art History
:: Kunst ::

posted by Axel Diederich | 4/20/2002 | link |
 

TextArc
An alternate way to view text
-citat-
TextArc is a tool to aid in the discovery of patterns and concepts in arbitrary texts by leveraging a powerful and underutilized resource—human visual processing. It compliments approaches such as Statistical Natural Language Processing and Computational Linguistics by providing a gestalt overview, letting intuition help extract meaning from an unread text.
-/citat-
:: Literatur ::

posted by Axel Diederich | 4/20/2002 | link |


Freitag, April 19, 2002  

IuK 2001: Hans-Ullrich Mühlenfeld. Web-Radio in Germany
:: Web-Radio ::

posted by Axel Diederich | 4/19/2002 | link |
 

ESF-VIENNA
-citat-
Aufruf für das Vorbereitungstreffen des Europäischen Sozialforums in Wien
Der ungeheure Erfolg des Welt-Sozialforums (WSF) 2002, das zwischen 31. Jänner und 5. Februar dieses Jahres im brasilianischen Porto Alegre stattgefunden hat, ermutigte das Internationale Komitée des WSF die Veranstaltung Regionaler Foren auf jedem Kontinent anzuregen, die sich ihrerseits als Bestandteile des WSF 2003 in Porto Alegre verstehen sollen.
Gemäß eines Beschlusses der Europäischen WSF-Delegation wird nun das Europäische Sozialforum (ESF) Ende Oktober/Anfang November in Neapel oder Florenz stattfinden und im Geist der Prinzipien, wie sie im Rahmen des WSF in Porto Alegre definiert sind, umgesetzt werden. Dieses Forum soll ein öffentlicher Raum für alle gemeinschaftlichen Organisationen, sozialen Bewegungen und Nicht-Regierungsorganisationen sein, die sich gegen die Auswirkungen des Neoliberalismus, seine imperial anmutenden Machtstrukturen und jegliche Art der Unterdrückung stellen und eine gerechte und gleichberechtigte Welt errichten wollen, die sich nach den menschlichen Grundbedürfnissen gründet. Gleichermaßen wie das WSF wird auch das Europäische Sozialforum eine Globalisierung der Emanzipation und der menschlichen Werte einfordern, die sich in völligem Gegensatz zu den Vorstellungen und Forderungen des sogenannten globalen Kapitals befinden.
Nachdem die zentral- und osteuropäischen (CEE) Bewegungen und Organisationen beim Welt-Sozialforum dramatisch unterrepräsentiert blieben, verpflichtete sich das ESF bei seinem ersten vorbereitenden Planungstreffen in Brüssel zwischen 9. und 10. März zur Kontaktnahme und Vernetzung mit der zentral- und osteuropäischen Zivilgesellschaft und stellt sich zur Aufgabe, diese in den Porto Alegre Prozess einzubinden. Um die Umsetzung dieses Zieles zu erleichtern, wird zwischen dem 10. und 12. Mai 2002 in Wien ein Vorbereitungsseminar stattfinden, das den CEE-Bewegungen die unmittelbare Kontaktaufnahme zur Integration ermöglichen soll und ihnen Gelegenheit bietet, eigene Ideen bezüglich der inhaltlichen Bestimmung des ESF einzubringen.
Bei einem Vorbereitungstreffen in Brüssel wurde auch der Vorschlag geäußert, das ESF als Startschuss für die Verfassung einer Grundrechtscharta aufzufassen, die insbesondere die Verteidigung der kollektiven wirtschaftlichen, kulturellen und sozialen Rechten beinhalten soll. Des weiteren sollen alternative ökonomische Strukturen diskutiert werden, die eine Herausforderung für die existierende unnachhaltige wirtschaftliche Weltordnung darstellen sowie nationale, ethnische, religiöse und sexuelle Minderheiten in diesen Diskussionsprozess integriert werden.
Ergänzend zu diesem Aktivitätskatalog haben die italienische Organisationen, die als Gastgeber des ESF fungieren, folgende Punkte als Rahmenprogramm des ersten Treffens angeregt:
Schaffung einer Bürger-Charta für Europa, die sich als Gegenmodell zu den Verfassungsentwürfen der EU versteht
Formulierung einer Agenda zur Mobilisierung gegen Krieg, Militarisierung der Politik, der Waffenproduktion und des Waffenhandels in der EU
Definition der Rolle Europas in der Welt mit speziellem Augenmerk auf zentral-und osteuropäische Regionen sowie die Mittelmeerländer
Organisation von Kulturveranstaltungen und Massendemonstrationen auf neuen Wegen
-/citat-
:: Globalisierung ::

posted by Axel Diederich | 4/19/2002 | link |
 

Digital Brainstorming
-citat-
about: zur einführung
Wir erleben zur Zeit einen tiefgreifenden Wandels unserer Gesellschaft: wie kaum je zuvor greifen neue Technologien in unser Leben ein. Im Auge dieses Sturmes befinden sich die neuen Medien, die Alltag und Lebensgestaltung in einem umfassenden Sinn verändern werden. Diese Veränderungen lösen Hoffnungen, aber auch Ängste aus.
Die Veranstaltungsreihe "digital brainstorming" will Impulse für ein tiefgreifendes Verständnis dieser Umwälzungen liefern. Sie tut dies nicht durch theoretischen Betrachungen, sondern durch Begegnungen mit ausgewählten Persönlichkeiten aus den Neuen Medien, aus Wissenschaft, Kunst und Erziehung. Dabei kommt gerade der Kunst eine wichtige Bedeutung zu. Sie kann in besonderem Mass überraschende und neue Einsichten in alte Fragen liefern.
Um wirkliche Begegnungen zu ermöglichen werden diese Veranstaltungen nicht als Vorträge, sondern als Gespräche gestaltet. Dabei sollen auch Demonstrationen und Experimente einen breiten Raum erhalten. Die Hälfte der Zeit bleibt jeweils für Fragen aus dem Publikum reserviert.
Eine besondere Rolle kommt dem Internet zu: Auf dem Netz sollen nicht nur Texte und umfassende Hintergrundinformationen zu den einzelnen Themen und Persönlichkeiten angeboten werden, das Netz soll auch der Kommunikation in einem viel weiteren Sinn dienen. Zu den Dienstleistungen, die im Zusammenhang mit "digital brainstorming" angeboten werden gehören Online-Diskussionsforen und ein regelmässig erscheinender Newsletter, den man gratis abonnieren kann. Zudem wird eine Datenbank aufgebaut, zu der alle Personen Zugang haben, die bereit sind, sich selber als Ressource-Personen einzubringen und ihre Email-Adresse dieser Gemeinschaft zugänglich machen.
"digital brainstorming" will ein eigenes Netzwerk schaffen und Kontakte herstellen, die nach Abschluss der Veranstaltung weiter dauern können.
-/citat-
:: Kommunikation ::

posted by Axel Diederich | 4/19/2002 | link |
 

selten gehoerte musik
-citat-
"selten gehoerte musik" ist eine Vortragsreihe, die vom Frühjahr 2001 an in Köln im stattfand.
In einem Crossover der Kultur-, Kunst- und Medienkritik wird sowohl Vergessenes ans Licht gezerrt, als auch Aktuelles bezeichnet.
In einer Mischung aus Vortrag und akustischen Beispielen wird eine musikalische Umgebung zwischen hippster Elektronika und Traditionen der Avantgarde inszeniert.
-/citat-
:: Musik ::

posted by Axel Diederich | 4/19/2002 | link |


Dienstag, April 16, 2002  

Netzkunst WoerterBuch Swiki
:: Netzkunst ::

posted by Axel Diederich | 4/16/2002 | link |


Montag, April 15, 2002  

Elektronisches Publizieren an Hochschulen
Herausgegeben von der DINI-Arbeitsgruppe "Elektronisches Publizieren" -Empfehlungen-
:: Wissenschaft / Internet ::

posted by Axel Diederich | 4/15/2002 | link |
 

Ein Reader für Kunstgeschichte
:: Kunstgeschichte ::

posted by Axel Diederich | 4/15/2002 | link |
 

Institut für Diaspora- und Genozidforschung
:: Menschenrechtsverletzungen / Genozidforschung ::

posted by Axel Diederich | 4/15/2002 | link |
 

Gendercide Watch
:: Menschenrechtsverletzungen / Genozid ::

posted by Axel Diederich | 4/15/2002 | link |


Freitag, April 12, 2002  

politics and peace guide
Virtuelle Bibliotheken Politikwissenschaft und Friedensforschung
:: Wissenschaft ::

posted by Axel Diederich | 4/12/2002 | link |
 

: : x b o r d e r : :
:: Flüchtlingsbewegung ::

posted by Axel Diederich | 4/12/2002 | link |
 

Nouveaux Media | New Media | Neue Medien
-citat-
Die Enzyklopädie für Neue Medien
ist der erste dreisprachige Katalog (französisch, englisch und deutsch), der auf dem Netz veröffentlicht wird und frei zugänglich ist. Es dient der Information, hat dokumentarischen Charakter und ist gleichzeitig ein wissenschaftliches Werk. Die Enzyklopädie ist aber auch eine Plattform, wo Überlegungen zu künstlerischen Praktiken angestellt werden, die mit den neuen Medien verknüpft sind.
Es handelt sich hier um die erste Etappe des Projekts. Der Centre Georges Pompidou, das Museum Ludwig und der Centre pour l'image contemporaine stellen dem internationalen Publikum mit diesen Texten über die Kunstwerke ihrer Sammlungen eine Zusammenfassung bedeutender europäischer Kunstsammlungen zur Verfügung. Im Site werden auch die damit verbundenen Initiativen der obengenannten Partner, der Vereinigung Constant und der Association Française d'Action Artistique, wie z.B. Ausstellungen, Veranstaltungen, Veröffentlichungen, Produktionen usw. vorgestellt. Der Katalog ist erweiterungsfähig: der erste Teil (herausgegeben im November 1998) betrifft 43 Künstler und 233 Kunstwerke. Im zweiten Teil, der für Ende 2000 vorgesehen ist, werden 100 Künstler und 250 Kunstwerke behandelt. Die Informationen über die Künstler und Kunstwerke der Sammlungen der drei Partner stehen der Allgemeinheit.
-/citat-
:: Kunst / Medien ::

posted by Axel Diederich | 4/12/2002 | link |


Donnerstag, April 11, 2002  

Max-Stirner Der Einzige und sein Eigentum
:: Anarchismus ::

posted by Axel Diederich | 4/11/2002 | link |
 

BLUE 21
Global Governance und soziale Bewegungen
Texte/Dokumente: Neoliberalismus - Global Governance - Soziale Bewegungen - NGOs...
:: Globalisierung / Ökologie ::

posted by Axel Diederich | 4/11/2002 | link |


Mittwoch, April 10, 2002  

Online-Forum Medienpädagogik
Effektive Suche im Internet. Suchstrategien, Methoden, Quellen
Autoren: Babiak, Ulrich
Quelle: Ulrich Babiak: Effektive Suche im Internet. Suchstrategien, Methoden, Quellen (3., aktualisierte und überarb. Aufl.)
Erscheinungsort: Köln 1999 / Verlag: O´Reilly Verlag / Format: PDF-Datei (.pdf)

posted by Axel Diederich | 4/10/2002 | link |
 

SARAI Reader 02 - The Cities of Everyday Life
als pdf-file online verfügbar
Editors : Ravi Vasudevan, Ravi Sundaram, Jeebesh Bagchi, Monica Narula, Geert Lovink, Shuddhabrata Sengupta
Design: Pradip Saha @ Sarai Media Lab / 376 pages, 14.5cm X 21cm
This year's Sarai Reader brings together a range of critical thinking on urban life and the contemporary, marked by spreading media cultures, new social conflict and globalisation. Scholars, media practitioners, critics and activists use a flow of images, memories and hidden realities to create a fascinating array of original interventions in thinking about cities today. In the context of India, where a large part of this reader has been edited, this is significant, given the frugality of writing on city life in this part of the world.
With essays, images, analyses, and manifestoes The Cities of Everyday Life reflects on the contemporary urban condition, detours into the back alleys of the global city, takes on media representations of terror and war, examines the politics of information, anticipates the futures of digital urbanism, registers the details of media flows, explores representations of the city, and looks at globalisation from below.
Published by
Sarai, CSDS+ The Society for Old & New Media 2002
For orders, email: reader@sarai.net
or write to Sarai, CSDS, 29 Rajpur Road, Delhi 110054, India
Hardback: Rs. 395, US$25, €29 / Paperback: Rs.250, US$15, €17
ISBN 81-901429-0-9 / Distributed by Rainbow Publishers Ltd. [India]
email: rainbow_p@vsnl.net
International sales: Autonomedia, New York
Order online from: www.autonomedia.org
:: Netzkultur ::

posted by Axel Diederich | 4/10/2002 | link |
 

N5M conferences on tactical media
This is a guide to the collection of videotapes and related material collected at the Next 5 Minutes conferences on tactical media 1 (Amsterdam 1993), 2 (Amsterdam 1996) and 3 (Amsterdam 1999), kept at the IISH.
The collection consists of material shown at the Next 5 Minutes conferences, productions by people and groups present at the conferences, tapes sent to the organization by independent video groups and activists, and related material, mainly documentation on the tapes and their makers.
The collection is catalogued in two separate databases that can be consulted on-line:
Next 5 Minutes 1 and 2 (1993 and 1996, 555 items, extensive geographical and name indexes)
Next 5 Minutes 3 (1999, ca 250 items, contains digitized fragments of some videos)
:: Videos / Tactical Media ::

posted by Axel Diederich | 4/10/2002 | link |


Montag, April 08, 2002  

WTO Seattle Collection
-citat-
The protests depicted in this collection took place between November 29, 1999 and December 3, 1999, when the World Trade Organization (WTO) held its ministerial meeting in Seattle. This collection of images was chosen to illustrate both the diversity of the protests and the mobilization efforts that brought so many activists to Seattle.
This project is the result of collaboration between the University of Washington's Manuscripts, Special Collections and University Archives Division, the University of Washington's Digital Initiatives Program, the Harry Bridges Center for Labor Studies and the Center for Communication and Civic Engagement. More information about this project and the materials can be found at The WTO History Project website: www.wtohistory.org.
-/citat-
:: Globalisierung ::

posted by Axel Diederich | 4/8/2002 | link |
 

Bundesdeutsche Flüchtlingspolitik und ihre tödlichen Folgen
Bundesdeutsche Flüchtlingspolitik und ihre tödlichen Folgen
9. aktualisierte Auflage / Dokumentation von 1993 bis 2001
:: Flüchtlingspolitik ::

posted by Axel Diederich | 4/8/2002 | link |
 

Plakate archiv
:: Plakate / Linke ::

posted by Axel Diederich | 4/8/2002 | link |
 

"Empire" - Debatte mit Michael Hardt
:: Ökonomie / Theorie ::

posted by Axel Diederich | 4/8/2002 | link |


Samstag, April 06, 2002  

Independent Media Centers: Cyber-Subversion and the Alternative Press
First Monday, volume 7, number 4 (April 2002), by Gene Hyde
:: Alternativmedien ::

posted by Axel Diederich | 4/6/2002 | link |
 

Electronic Recordkeeping Resources
This site is a topical directory of links related to electronic recordkeeping.
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posted by Axel Diederich | 4/6/2002 | link |
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