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Montag, September 30, 2002  

America's Progressive Community
...over 120 groups on the frontlines of change -
representing tens of millions of progressive-thinking Americans.
:: Alternativmedien ::
:: ID-Archiv im IISG :: [S/A ]---> id-e-714 / id-e-881

posted by Axel Diederich | 9/30/2002 | link |
 

FES Online-Akademie: Kulturelle Begegnungen zwischen Konflikt und Synthese

Anmerkungen zur Geschichte der Einwanderung aus der Türkei. Von Karin Hunn
Zusammenfassung pdf
Die Anwerbung ausländischer Arbeitskräfte in den 1960er und frühen 1970er Jahren bildete den Auftakt zu einem Einwanderungsprozess, der unsere Gesellschaft in den letzten vierzig Jahren deutlich veränderte. Er stellte die Bundesrepublik, die bis vor kurzem noch ein erklärtes Nicht-Einwanderungsland war, vor schwierige Herausforderungen. Das war umso mehr der Fall, als die größte Gruppe von Arbeitsmigranten aus der Türkei stammte - einem Land, das in den 1950er und 1960er Jahren politisch völlig selbstverständlich zu Europa gezählt wurde, dessen Bewohner sich aber kulturell und religiös am meisten von der bundesdeutschen Mehrheitsgesellschaft unterschieden. Darüber hatten sich die verantwortlichen Politiker, Unternehmer und Behörden anfangs allerdings kaum den Kopf zerbrochen.
Doch welche Erfahrungen machten die türkischen „Gastarbeiter“ und „Gastarbeiterinnen“ in der Bundesrepublik? Was unternahmen Arbeitgeber, Gewerkschaften und Betreuungsorganisationen für ihre betriebliche und soziale „Eingliederung“, wie es damals hieß, und woran lag es schließlich, dass die Türken, die in den 1960er Jahren als disziplinierte und fleissige Arbeitskräfte begehrt waren, bereits Anfang der 1970er Jahre am unteren Ende der sozialen Leiter standen? Waren es schlichtweg ihre Kultur und die islamische Religion, die ihre Integration bis heute so schwierig machten? Verloren ihre Kinder und mittlerweile Kindeskinder wirklich ihre Identität und saßen zwischen zwei Stühlen, wie vielfach behauptet wurde?
Der Beitrag wirft Schlaglichter auf verschiedene Stationen und Aspekte dieses Einwanderungsprozesses, der weder eindimensional noch linear verlief. Er stellt die kulturelle Begegnung von Zugewanderten und Einheimischen in den Kontext von Politik, Wirtschaft und Gesellschaft - Faktoren, ohne deren Berücksichtigung allzu schnell die Vorstellung entsteht, dass sich unterschiedliche Kulturen, insbesondere die islamische und die westliche, zwangsläufig im Konflikt miteinander befinden müssten. Weiterhin wird gezeigt, dass die Einwanderer aus der Türkei keineswegs eine homogene Gruppe darstellten. Das gilt nicht nur für ihre soziale und regionale Herkunft, sondern auch für ihre religiösen und politischen Überzeugungen und deren Anschlussfähigkeit in der Bundesrepublik, wo lange Zeit die Vorstellung dominierte, dass sich die ungeliebten Einwanderer an die Mehrheitsgesellschaft anzupassen hätten. Kein Wunder, dass sich viele von ihnen angesichts dieser Erwartungshaltung in die Ecke gedrängt fühlten und umso stärker auf ihrer eigenen Kultur und Lebensweise beharrten. Der Beitrag fragt, wo und warum sich kulturelle Konflikte, aber auch interkulturelle Dialoge ergaben und spürt den sich verändernden gesellschaftlichen Realitäten nach, die allmählich zu der Erkenntnis führten, dass Integration eben keine Einbahnstraße ist.
-/citat-
siehe auch: ---> Dialog der Kulturen - Das „Fremde“ und das „Eigene“
:: Arbeitsemigranten / Türkei ::
:: ID-Archiv im IISG :: [S/A ]---> id-e-121 / id-e-849 / id-e-342

posted by Axel Diederich | 9/30/2002 | link |
 

NewsNow: Intellectual Property
:: Urheberrechte ::
:: ID-Archiv im IISG :: [S/A ]---> id-e-7342

posted by Axel Diederich | 9/30/2002 | link |
 

a web journal for other values
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the commoner
In the beginning there is the doing, the social flow of human interaction and creativity, and the doing is imprisoned by the deed, and the deed wants to dominate the doing and life, and the doing is turned into work, and people into things. Thus the world is crazy, and revolts are also practices of hope. This journal is about living in a world in which the doing is separated from the deed, in which this separation is extended in an increasing numbers of spheres of life, in which the revolt about this separation is ubiquitous. It is not easy to keep deed and doing separated. Struggles are everywhere, because everywhere is the realm of the commoner, and the commoners have just a simple idea in mind: end the enclosures, end the separation between the deeds and the doers, the means of existence must be free for all!
pdf-files
- Paul Zarembka. Primitive Accumulation in Marxism, Historical or Trans-historical Separation from Means of Production?
- Werner Bonefeld. History and Social Constitution: Primitive Accumulation is not Primitive.
- Ruth Rikowski. The Capitalisation of Libraries
- Richard Barbrook. The Regulation of Liberty: free speech, free trade and free gifts on the Net
-/citat-
:: Webjournal ::
:: ID-Archiv im IISG :: [S/A ]---> id-e-714 / id-e-815

posted by Axel Diederich | 9/30/2002 | link |
 

BANAFAIR - Die krumme Welt der Banane
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Wer ist BanaFair?
Seit 1986 gibt es in Deutschland Bananen aus fairem Handel. Der Verein BanaFair e.V. importiert und vertreibt Bananen von Kleinproduzenten, die ihre Früchte unabhängig von multinationalen Konzernen produzieren und vermarkten. Fairer Handel mit Bananen will zu menschenwürdigen und ökologisch verträglichen Anbaubedingungen beitragen. Über die Fair-Trade-Prämie erzielen die Erzeuger und Erzeugerinnen einen deutlich höheren Preis. Mit einem weiteren Bonus werden soziale und politische Projekte unterstützt, die der Verbesserung der Lebens- und Arbeitsbedingungen der Arbeiter und Arbeiterinnen dienen.
-/citat-
:: Dritte Welt ::
:: ID-Archiv im IISG :: [S/A ]---> id-e-892 / id-e-418

posted by Axel Diederich | 9/30/2002 | link |
 

Weltladen-Dachverband
-citat-
Der Weltladen-Dachverband ist die Interessenvertretung der Weltläden in Deutschland. Von den etwa 700 deutschen Weltläden sind zur Zeit 353 Mitglieder im Weltladen-Dachverband. Sie richten ihre Arbeit an der "Konvention der Weltläden" aus. Schwerpunkte der Arbeit des Weltladen-Dachverbandes sind:
- Die Idee des Fairen Handels und die Arbeit der Weltläden in der Öffentlichkeit bekannter zu machen
- Die Arbeit der Weltläden als "Fachgeschäfte des Fairen Handels" weiter verbessern
- Vertretung der Interessen der Weltläden gegenüber den Alternativen Importorganisationen
- Entwicklung von Kampagnen und Erstellung von entsprechenden Materialien, z. B. zur aktuellen Kampagne Rio + 10
-/citat-
:: Dritte Welt Läden ::
:: ID-Archiv im IISG :: [S/A ]---> id-e-89 / id-e-418

posted by Axel Diederich | 9/30/2002 | link |
 

Biopoly - ein Projekt der BUKO Agrar Koordination / FIA e.V.
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Die BUKO Agrar Koordination wurde 1981 als Kampagne des "Bundeskongress entwicklungspolitischer Aktionsgruppen" gegründet und arbeitet seither zu den Schwerpunkten Landwirtschaft und Ernährung. Ziel ist es Perspektiven zu entwickeln, die den Interessen der Landbevölkerung im Süden ein stärkeres Gewicht verleihen.
Mit ihrem dreijährigen Projekt BIOPOLY möchte die BUKO Agrar Koordination einen Beitrag zum Erhalt der biologischen Vielfalt als eine wesentliche Vorraussetzung der Ernährungssicherheit leisten.
-/citat-
:: Umwelt / Dritte Welt ::
:: ID-Archiv im IISG :: [S/A ]---> id-e-894 / id-e-601 / id-e-418 / id-e-7011

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Papiertiger - Archivbereiche
-citat-
Archivbereiche im Papiertiger: Bücher, Zeitschriften und Zeitungen, Broschüren, Flugblätter, Zeitungsausschnitte, Plakate zu folgenden Bereichen - und die Links dazu (in einer mehr oder weniger zufälligen Auswahl)
-/citat-
:: Archive / Neue Soziale Bewegung ::
:: ID-Archiv im IISG :: [S/A ]---> id-e-7011 / id-e-4157

posted by Axel Diederich | 9/30/2002 | link |
 

Archiv³ - Datenbank der Kooperation Dritte Welt Archive
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Archiv³ - Kooperation Dritte Welt Archive
Die bundesdeutsche Solidaritäts- und Dritte Welt Bewegung hat eine lange und wechselvolle Geschichte, ebenso die verschiedenen Versuche, ihre Themen und Aktionen zu dokumentieren. Die darüber gewonnenen Kompetenzen im internationalistischen und entwicklungspolitischen Bereich haben die politische Kultur der linken Öffentlichkeit mitgeprägt. Daraus sind bis heute in verschiedenen Städten Archive und Dokumentationszentren entstanden, deren Materialien für eine solidaritätsbezogene und entwicklungspolitische Bildungs- und Öffentlichkeitsarbeit unverzichtbar sind. Im Herbst 1998 haben sich elf dieser Archive zu einem Verbund zusammengeschlossen, um ihre Arbeit effizienter zu gestalten und besser zu koordinieren: Archiv³ Kooperation Dritte Welt Archive.
Derzeit sind die folgenden Einrichtungen Mitglied von Archiv³:
Aktionszentrum 3.Welt Osnabrück
AllerWeltHaus Hagen
BUKO - Bundeskongress entwicklungspolitischer Aktionsgruppen, Hamburg
Dritte Welt Forum in Hannover
Dritte Welt Laden Erlangen
FDCL - Forschungs- und Dokumentationszentrum Chile-Lateinamerika, Berlin
ifak - Institut für angewandte Kulturforschung, Göttingen
Informationsbüro Nicaragua, Wuppertal
iz3w - informationszentrum 3.welt Freiburg
Kemnik-Archiv Konstanz
VNB - Verein niedersächsischer Bildungsinitiativen, Barnstorf
Über die Kooperation ist es gelungen, dass alle Archive ihre Bestände in einer Datenbank zusammengeführt haben und erstmals nach inhaltlich und formal einheitlichen Kriterien erfassen und archivieren. Damit wird den NutzerInnen ein besserer Zugang zu den vorhandenen Informationen ermöglicht. In den Archiven werden regelmäßig Artikel aus internationalen Zeitschriften, Publikationen verschiedener sozialer Bewegungen, Bücher, audiovisuelle Medien und Unterrichtsmaterialien erfasst. Darüber hinaus werden unter dem Oberbegriff Graue Literatur Materialien wie Broschüren, Flugblätter, Examensarbeiten oder lose Zeitungsartikel erfasst. Sie enthalten wertvolle Informationen über die soziopolitischen und ökonomischen Realitöten in der sogenannten Dritten Welt und hierzulande. Diese Informationen sind an anderen Orten, in Dokumentationszentren und Bibliotheken kaum zu finden.
Die überwiegend auf ehrenamtlicher Basis arbeitenden Archive haben bisher insgesamt 130.000 Datensätze in die gemeinsame Datenbank eingebracht.
-/citat-
:: Dritte Welt Archive ::
:: ID-Archiv im IISG :: [S/A ]---> id-e-7011 / id-e-89 / id-e-418

posted by Axel Diederich | 9/30/2002 | link |
 

Dieter Nuhr
:: Kabarett ::
:: ID-Archiv im IISG :: [S/A ]---> id-e-754

posted by Axel Diederich | 9/30/2002 | link |
 

Horlemann Verlag / Deutsch-Indonesische Gesellschaft Köln e.V.
-citat-
Die Ursprünge
Es war am 15. Mai 1950, als sich einige Professoren der Universität Köln entschlossen, die Deutsch-Indonesische Gesellschaft zu gründen. Noch bevor es diplomatische Beziehungen zwischen den beiden jungen Staaten Republik Indonesien und Bundesrepublik Deutschland gab, war die DIG eine bedeutende Einrichtung, um beiderseitige Interessen erkunden und formulieren zu können. Die anfänglichen Aktivitäten lagen hauptsächlich im akademischen Raum. Nicht zufällig wurde bald die junge Hochschullehrerin Professor Irene Hilgers-Hesse Geschäftsführerin der DIG; sie hatte u.a. das erste deutsch-indonesische Wörterbuch herausgegeben. Und im Vorstand der DIG war sie für mehr als vierzig Jahre tätig! Eine außerordentliche Lebensleistung, die auch für einen erfolgreichen Brückenschlag spricht.
Im Laufe der Zeit sind in Deutschland noch weitere DIG gegründet worden, inzwischen gibt es sechszehn bilaterale Gesellschaften, die sich der gleichen Idee verschreiben. Gelegentlich findet ein Austausch untereinander statt oder einzelne Programme werden gemeinsam organisiert.
-/citat-
:: IndonesienNetzkunst ::
:: ID-Archiv im IISG :: [S/A ]---> id-e-418 / id-e-714 / id-e-8651

posted by Axel Diederich | 9/30/2002 | link |
 

Perubüro Heidelberg
-citat-
Das Perubüro steht für Information und Kommunikation. Nachrichten werden erfasst, ausgewertet und öffentlich zugänglich gemacht. Eigene Publikationen fördern das Verständnis für das Partnerland, Bibliothek und Archiv bieten weiteres Hintergrundwissen. Das Perubüro dient dem Austausch und der Vernetzung. Hier wird diskutiert und wächst Wissen, um weitergegeben zu werden. Anfragen werden individuell und kompetent beantwortet, Kontakte vermittelt, Veranstaltungen organisiert und Besucher betreut. Das Perubüro versteht sich als ein Ort des interkulturellen Lernens zwischen den Partnern aus Süd und Nord. Unser Prinzip lautet: "Durch Mitteilen zum Teilen".
1989 aus dem Dritte Welt-Arbeitskreis des BDKJ Heidelberg hervorgegangen, ist das Perubüro jetzt eine Einrichtung im Referat Weltkirche der Erzdiözese Freiburg.
Was wir Ihnen bieten:
* Eine Bibliothek (3.500 Titel in spanisch, deutsch und englisch), ein Archiv und eine Zeitschriftensammlung (44 Titel) stehen Ihnen während der Öffnungszeiten und nach Vereinbarung zur Verfügung ( Ausleihe und Recherche).
* Informationen
Um Ihren Wissensdurst zu stillen und Ihre Arbeit zu unterstützen, stellen wir Ihnen Materialien aus und über Peru zusammen. Wir fördern den Austausch zwischen Partnerschaftsgruppen (Infobörse) und vermitteln Kontakte zu Referenten. Wir verleihen Medien (Dia-Serien, Videos), einen Bücherkoffer, eine Ausstellung. Unser besonderes Angebot: die Posterserie zur Partnerschaft. Eigene Publikationen: beziehen Sie die Peru-Nachrichten (aktuelles Heft Nr. 56) bzw. den Pressespiegel Peru im Abonnement. Im Pressespiegel sind sechsmal jährlich die wichtigsten Pressemeldungen zu Peru zusammengestellt. In den Peru-Nachrichten lesen Sie, was Sie in dieser Themenvielfalt sonst nirgendwo finden. Jeweils eines der drei Jahreshefte ist einem Spezialthema aus Naturraum, Kultur, Kirche oder Gesellschaft gewidmet.
Peru - Land der Gegensätze
Geographisch manifestiert sich die Gegensätzlichkeit des drittgrößten Landes Lateinamerikas in den drei großen Naturräumen: Küstenwüste (Costa), andines Hochland (Sierra) und Amazonas-Tiefland (Selva). Indio, Cholo, Zambo: über die Hälfte der 24 Millionen EinwohnerInnen sind indigener Abstammung. In der sozialen Hierarchie stehen sie jedoch wie die Afroperuaner ganz unten. Sie beherrschen zwar das Straßenbild, aber die Herrschaft üben nach wie vor andere aus. Reichtum und Armut: das an Bodenschätzen reiche Land ist im Ausland hoch verschuldet. 1990 noch dem Staatsbankrott nahe, wurde zwar Peru von der Regierung Fujimori wieder in den Weltmarkt integriert, jedoch profitierte hiervon nur eine Minderheit. Noch immer können über 50% der Bevölkerung ihre elementaren Grundbedürfnisse nicht befriedigen. Alejandro Toledo Manrique, seit 28.07.01 neues Staatsoberhaupt, hat zusammen mit seiner Regierung ein soziales Notprogramm konstruiert und will durch Umwandlung von Schulden in Investitionen die extreme Armut bekämpfen.
Partnerschaft - Brücken bauen
Unter dem Motto "Miteinander Teilen" sind die Erzdiözese Freiburg und die katholische Kirche Perus 1986 eine Partnerschaft eingegangen. Rund 300 kirchliche Organisationen, Verbände und Gemeinden aus beiden Ländern beteiligen sich inzwischen aktiv an diesem Projekt. Sie schlagen Brücken zwischen Süd und Nord und stellen sich der Herausforderung, ein gleichberechtigtes Miteinander, Gerechtigkeit und Solidarität in der Einen Welt zu praktizieren. Dies ist ein Lernprozess, der drei Dimensionen umfaßt: Spiritualität, Kommunikation und Solidarität.
-/citat-
siehe auch: ---> Labyrintum Gegenwartskunst Lateinamerika
:: Peru / Internationale Solidarität ::
:: ID-Archiv im IISG :: [S/A ]---> id-e-714 / id-e-418 / id-e-8755

posted by Axel Diederich | 9/30/2002 | link |


Sonntag, September 29, 2002  

Justitia im Dunklen: Copy = right?
-citat-
Netzwelt - SPIEGEL ONLINE Von Marc Störing
Es wird immer einfacher, Informationen zu kopieren - und immer schwieriger, geistiges Eigentum zu schützen. Was verdient den Vorrang? Der Schutz geistigen Eigentums oder das Interesse der Allgemeinheit an einem ungestörten Zugang zum Wissen? Das neue Urheberrecht trifft unklare Entscheidungen.
-citat-
:: Copyright ::
:: ID-Archiv im IISG :: [S/A ]---> id-e-30

posted by Axel Diederich | 9/29/2002 | link |
 

Tipps zu Trips
-citat-
Konrad Lischka 26.09.2002
Eine neue Studie warnt vor den Folgen einer falschen Umsetzung des Urheberrechts in Entwicklungsländern
Die anstehende Verschärfung des Schutzes geistigen Eigentums gefährdet in Europa das Recht auf Privatkopien, die Interoperabilität digitalisierter Information und die Freiheit der Nutzer, ausländische Filme etwa von DVDs zu betrachten. Schlimm - aber lächerlich im Vergleich zu den Folgen einer blinden Verschärfung geistiger Eigentumsrechte auf internationaler Ebene für Entwicklungsländer: steigende Preise für Medikamente, Behinderung neuer Wirtschaftszweige, Schmälerung der Bildungschancen, Privatisierung allgemein zugänglicher geistiger oder biologischer Ressourcen.
-/citat-
:: Copyright ::
:: ID-Archiv im IISG :: [S/A ]---> id-e-30

posted by Axel Diederich | 9/29/2002 | link |
 

cut and paste um 1900
-citat-
Der Zeitungsausschnitt in den Wissenschaften
cut and paste - das Ausschneiden und Einfügen von Textbausteinen in einen neuen Kontext, kennt heute jeder Computerbenutzer. Doch neu ist diese Technik nicht. Um 1900 wurden zahlreiche, zum Teil bis heute existierende Zeitungsausschnittbüros gegründet, die den Zeitungen mit Schere und Klebstoff zu Leibe rückten und die ausgeschnittenen Artikel per Post an ihre Kunden verschickten. 1906 berichtete man bereits von einer "Zeitungsausschnitteindustrie". Gesucht, geschnitten und geklebt wurde für Wissenschaftler und Literaten, Künstler und Industrielle. Diese wiederum nahmen anschließend selbst die Schere in die Hand und fertigten aus den verzettelten Informationen zu Personen und Themen neue Bücher oder Gutachten, schrieben mit ihnen Kulturgeschichte oder "klebten" einen Star zusammen.
Die Ausstellung "cut and paste um 1900. Der Zeitungsausschnitt in den Wissenschaften" stellt die Papierwirtschaft des Pathologen Rudolf Virchow, des Physikers Ernst Gehrcke, des Technikhistorikers Franz Maria Feldhaus und des Neurologen Oskar Vogt vor. Ihre umfangreichen Zeitungsausschnittsammlungen geben Einblicke in eine mühselige und obsessive Tätigkeit, von der heute noch zahlreiche Kladden und Schuber, Klebebände und Karteikästen Zeugnis geben. Daß die Wissenschaftler dabei ähnliche Techniken entwickelten wie ihre Kollegen aus Kunst und Literatur, zeigen ausgewählte Beispiele aus dem Werk von George Grosz und Alfred Döblin.
-/citat-
[via Der Schockwellenreiter]
siehe auch: ---> KALEIDOSKOPIEN - Medien - Wissen - Performance
:: Wissenschaft ::
:: ID-Archiv im IISG :: [S/A ]---> id-e-28

posted by Axel Diederich | 9/29/2002 | link |
 

The sea change of the Web: What is the Second-Generation, Semantic Web?
:: Internet ::
:: ID-Archiv im IISG :: [S/A ]---> id-e-734

posted by Axel Diederich | 9/29/2002 | link |
 

Liberties lost!
-citat-
The first Central European Cyber Liberties Conference [CECLC] will be held in Vienna, Austria on October 25, 2002. The conference shall connect civil rights advocates from all over Europe. The event is organized by q/uintessenz and VIBE!AT user group. Internet activists from Bulgaria, Czechia, Hungary, Russia, Switzerland, the USA and other countries will meet in the center of Vienna to sum up the collective loss of civil liberties in not more than a year.
-/citat-
:: Cyberrights ::
:: ID-Archiv im IISG :: [S/A ]---> id-e-30

posted by Axel Diederich | 9/29/2002 | link |
 

PL/PI Plattform 1970
-citat-
....
Als die PEI-Genossen im Herbst 1969 sich in einem dreiwöchigen Lehrgang auf die Betriebsarbeit vorbereiteten, das "Harzer Papier" schrieben und schließlich die Arbeit im Betrieb aufnahmen, gingen sie von folgenden strategischen Vorstellungen aus: ...
-/citat-
:: Manifest (39) ::
:: ID-Archiv im IISG :: [S/A ]---> id-e-415

posted by Axel Diederich | 9/29/2002 | link |


Samstag, September 28, 2002  

Smart Mobs - The Next Social Revolution
-citat-
Book Summary
Smart mobs emerge when communication and computing technologies amplify human talents for cooperation. The impacts of smart mob technology already appear to be both beneficial and destructive, used by some of its earliest adopters to support democracy and by others to coordinate terrorist attacks. The technologies that are beginning to make smart mobs possible are mobile communication devices and pervasive computing - inexpensive microprocessors embedded in everyday objects and environments. Already, governments have fallen, youth subcultures have blossomed from Asia to Scandinavia, new industries have been born and older industries have launched furious counterattacks.
Street demonstrators in the 1999 anti-WTO protests used dynamically updated websites, cell-phones, and "swarming" tactics in the "battle of Seattle." A million Filipinos toppled President Estrada through public demonstrations organized through salvos of text messages.
The pieces of the puzzle are all around us now, but haven't joined together yet. The radio chips designed to replace barcodes on manufactured objects are part of it. Wireless Internet nodes in cafes, hotels, and neighborhoods are part of it. Millions of people who lend their computers to the search for extraterrestrial intelligence are part of it. The way buyers and sellers rate each other on Internet auction site eBay is part of it. Research by biologists, sociologists, and economists into the nature of cooperation offer explanatory frameworks. At least one key global business question is part of it - why is the Japanese company DoCoMo profiting from enhanced wireless Internet services while US and European mobile telephony operators struggle to avoid failure?
The people who make up smart mobs cooperate in ways never before possible because they carry devices that possess both communication and computing capabilities. Their mobile devices connect them with other information devices in the environment as well as with other people's telephones. Dirt-cheap microprocessors embedded in everything from box tops to shoes are beginning to permeate furniture, buildings, neighborhoods, products with invisible intercommunicating smartifacts. When they connect the tangible objects and places of our daily lives with the Internet, handheld communication media mutate into wearable remote control devices for the physical world.
Media cartels and government agencies are seeking to reimpose the regime of the broadcast era in which the customers of technology will be deprived of the power to create and left only with the power to consume. That power struggle is what the battles over file-sharing, copy-protection, regulation of the radio spectrum are about. Are the populations of tomorrow going to be users, like the PC owners and website creators who turned technology to widespread innovation? Or will they be consumers, constrained from innovation and locked into the technology and business models of the most powerful entrenched interests?
-/citat-
:: Netzkultur ::
:: ID-Archiv im IISG :: [S/A ]---> id-e-7342

posted by Axel Diederich | 9/28/2002 | link |
 

Activism.net
:: Netzbewegung ::
:: ID-Archiv im IISG :: [S/A ]---> id-e-7343

posted by Axel Diederich | 9/28/2002 | link |
 

Cafe Progressive: alternative education, politics, culture and resources
:: Gegenöffentlichkeit ::
:: ID-Archiv im IISG :: [S/A ]---> id-e-714

posted by Axel Diederich | 9/28/2002 | link |
 

emailprotest - resource for activist campaigns online
-citat-
This is a resource for activist campaigns online, focusing on issues such as human rights, AIDS, environmentalism, corporate responsibility, and sustainable development. By linking to so many campaigns from one site, emailprotest provides the opportunity to surf the internet constructively by adding another voice to worthwhile international causes. The list on the home page is updated weekly, and the emailprotest selection is updated monthly. The inspiration behind this site comes from ideas such as those quoted below. editor@emailprotest.org
-/citat-
:: Netzbewegung ::
:: ID-Archiv im IISG :: [S/A ]---> id-e-7343

posted by Axel Diederich | 9/28/2002 | link |
 

The Memory Hole [rescuing knowledge, freeing information]
-citat-
Purpose > The Memory Hole exists to preserve and spread material that is in danger of being lost, is hard to find, or is not widely known. This includes:
• Government files
• Corporate memos
• Court documents (incl. lawsuits and transcripts)
• Police reports and eyewitness statements
• Congressional testimony
• Reports (governmental and non-governmental)
• Maps, patents, Web pages
• Photographs, video, and sound recordings
• News articles
• Books (and portions of books)
The emphasis is on material that exposes things that we're not supposed to know (or that we're supposed to forget).
-/citat-
:: Information ::
:: ID-Archiv im IISG :: [S/A ]---> id-e-7342

posted by Axel Diederich | 9/28/2002 | link |
 

A BOOK OF BOOKS
:: amusement ::

posted by Axel Diederich | 9/28/2002 | link |
 

Krieger in den Datennetzen
Ralf Bendrath 17.06.2001
-citat-
Die US-Streitkräfte erobern den Cyberspace
Die Gefahr eines groß angelegten Angriffs aus dem Cyberspace gehört heute zum Standardrepertoire der Reden, Strategieentwicklungen und Studien amerikanischer Sicherheitspolitik. Bereits seit zehn Jahren wird vor dem "elektronischen Pearl Harbor" gewarnt, das durch eine "Softwarebombe auf dem Aktienmarkt", einen durch Hacker verursachten Ausfall von Flugsicherungssystemen oder massive Denial-of-Service-Attacken auf die amerikanische Internet-Wirtschaft ausgelöst werden soll. Die chinesische Volksbefreiungsarmee, die islamischen Terroristen von Osama Bin Laden oder sogar das abgewirtschaftete Militär Kubas gehören laut Angaben der US-Geheimdienste zu den möglichen Gegnern, die sich auf die virtuelle Kriegführung in den Datennetzen vorbereiten.
-/citat-
:: Krieg ::
:: ID-Archiv im IISG :: [S/A ]---> id-e-893 / id-e-881

posted by Axel Diederich | 9/28/2002 | link |
 

Digital Document Quarterly DDQ
:: Information ::
:: ID-Archiv im IISG :: [S/A ]---> id-e-701

posted by Axel Diederich | 9/28/2002 | link |
 

Fachtagung "Wissen ist was wert"
-citat-
Mit dem Wandel zur Informationsgesellschaft gewinnt das Thema Wissensmanagement zunehmend an Bedeutung. Konzeptionelles, unternehmerisches Handeln wird mehr und mehr darauf ausgerichtet, Wissensziele zu definieren, vorhandenes Wissen verfügbar und überschaubar zu machen. Gewerkschaftliche Antworten sind gefragt!
-/citat-
:: Gewerkschaften ::
:: ID-Archiv im IISG :: [S/A ]---> id-e-15

posted by Axel Diederich | 9/28/2002 | link |
 

Archäologie des Bloggens
Ein erster und unvollständiger Versuch, dem »Phänomen Weblog« mittels einer Geschichte seiner einzelnen Teile näher zu kommen, von Jörg Kantel
25. 09. 2002
:: Weblogs ::
:: ID-Archiv im IISG :: [S/A ]---> id-e-7345

posted by Axel Diederich | 9/28/2002 | link |
 

taz 28.9.2002 "Kanzler Schröder ist der einzige Proamerikaner"
:: Friedensforschung ::
:: ID-Archiv im IISG :: [S/A ]---> id-e-518

posted by Axel Diederich | 9/28/2002 | link |
 

-citat-
25 Jahre Deutscher Herbst - Die Archive öffnen!
Der Wahrheit eine Chance!
Seit dem die Rote Armee Fraktion (RAF) im März 1998 ihre Auflösung bekannt gab ist der bewaffnete Kampf in der Bundesrepublik Deutschland Geschichte. Viele Fragen aus jener Zeit sind bis heute ungeklärt. Während die Ermittlungsbehörden nach wie vor daran arbeiten, das Wirken der RAF aufzuklären, bleiben große Teile ihres Wirkens im Dunkeln.
Zum 25. Mal jährt sich dieser Tage der Deutsche Herbst - und mit ihm die Nacht vom 17. auf den 18. Oktober 1977, in der in Stammheim die RAF-Mitglieder Jan Carl Raspe, Gudrun Ensslin und Andreas Baader starben und nach der Irmgard Möller schwer verletzt in ihrer Zelle erwachte. Bis heute weiß die Öffentlichkeit nicht, was in dieser Nacht geschehen ist. Die offizielle Version, derzufolge sich die in Stammheim inhaftierten RAF-Gefangenen selbst umgebracht bzw. umzubringen versucht haben, wird zwar mittlerweile auch von einigen ehemaligen Mitgliedern der RAF gestützt. Sie können sich dabei aber nur auf Wissen vom Hörensagen stützen und auf Vermutungen. Irmgard Möller, die die Nacht überlebt hat, bestreitet nachdrücklich, dass sie sich selbst die Stiche in die Brust zugefügt hat. Ihr zufolge hat es auch keine Absprachen der Inhaftierten gegeben, sich im Fall eines Scheiterns der Geiselnahmen selbst zu töten.
Es ist bekannt, dass es im Verlauf des Deutschen Herbstes im Krisenstab der Bundesregierung Gespräche über "exotische Lösungen" gegeben hat, die auch die Tötung von gefangenen RAF-Mitgliedern vorsahen. Ebenfalls ist bekannt, dass die Gefangenen aus der RAF lange Zeit in ihren Stammheimer Zellen abgehört worden sind.
Wir denken, dass es Zeit ist, zu klären, ob in Stammheim Gefangene umgebracht wurden, oder ob sie sich selbst umgebracht haben. Die Beantwortung dieser und anderer Fragen aus dem Deutschen Herbst erscheint uns historisch wichtig. Wir denken aber auch, dass ihre Beantwortung politisch relevant ist. Auch vor dem Hintergrund der aktuellen Maßnahmen gegen den internationalen Terrorismus könnten daraus Schlüsse gezogen werden, wie weit ein demokratisch verfasstes Staatswesen wie die Bundesrepublik in einer Krisensituation gegangen ist, oder inwieweit die politischen Kontrollmechanismen auch in dieser Lage noch gewirkt haben.
Für die Aufklärung der damaligen Ereignisse ist es unverzichtbar, die staatlichen Archive zu öffnen. Die Protokolle der abgehörten Gespräche in der JVA Stammheim müssen ebenso zugänglich gemacht werden, wie die Protokolle der Krisenstabssitzungen und die die RAF betreffenden Akten aus den Beständen des BND und des Bundesamtes für Verfassungsschutz aus dieser Zeit. Der Verweis auf das Bundesarchivgesetz, das eine Veröffentlichungspflicht nach 30 Jahren vorsieht geht fehl. Denn erstens erlaubt das Gesetz den aktenführenden Stellen, die Bestände selbst früher zu veröffentlichen. Zum anderen werden Bestände der deutschen Geheimdienste und andere als Verschlusssache qualifizierten Akten auch nach 30 Jahren nicht zur Veröffentlichung freigegeben. Die Bestände des Bundesarchivs in Koblenz über RAF und die staatlichen Maßnahmen zu ihrer Bekämpfung aus den Jahren bis 1971 sind deswegen äußerst lückenhaft. Durch diese Praxis wird nicht nur die Aufarbeitung historisch wichtiger zeitgeschichtlicher Ereignisse verhindert. Es wird auch eine öffentliche Kontrolle von wesentlichen Staatsaktivitäten verhindert.
Wir fordern die rot-grüne Bundesregierung und insbesondere Bundesinnenminister Schily, der nach dem 18.Oktober 1977 nachdrücklich bezweifelte, dass seine Mandantin Gudrun Ensslin Selbstmord begangen habe, auf, dafür Sorge zu tragen, dass alle Akten, die zur Aufklärung der Ereignisse des Deutschen Herbstes beitragen können, umgehend veröffentlicht und zur Auswertung freigegeben werden.
Erstunterzeichner: .......
-/citat-
Unterzeichnung bitte an folgende Adresse:
Jungle World, Bergmannstraße 68, 10961 Berlin.
Am besten per Fax: 030/ 618 20 55 oder mailto:ivobozic@aol.com
:: Geschichte :::: ID-Archiv im IISG :: [S/A ]---> id-e-581

posted by Axel Diederich | 9/28/2002 | link |
 

We Need 'Weapons of Mass Instruction' -- Books Not Bombs -- No War Against Iraq!
-citat-
We, the undersigned librarians, library workers and archivists want to say emphatically and forcefully that, in our view, by far the greatest threat to the US and, more exactly, to democracy in the US, is not Iraq and Saddam Hussein, but politicians who have made the short-term calculation that they would be better served in their careers by following our ignorant and arrogant Commander-in-Chief and his flunkies into an open-ended, potentially global, conflict of inestimable cost in money, cultural and social destruction, and human lives, and to do that while, even here in the richest of nations, our available resources are presently so inappropriately allocated, even without war, that they do not adequately address basic needs and fundamental human welfare for increasing numbers of US citizens.
No one believes that Saddam Hussein's Iraq, a former close ally of the US in its prior conflict with Iran, and already once quite extensively destroyed by the regime of the father of the present US Commander in Chief and beggared, too, with years of crippling sanctions insisted on by the US, is an imminent threat to the US or to NATO or that there is any credible proof that it has committed anything like an act of war according to international law.
It is the utmost cynicism born of the overestimation of imperial global power that our leaders will enthusiastically or reluctantly, depending on their PR image, follow George W. Bush and his war junta into an unpredictably volatile, but predictably protracted, war against what will become, in effect, a war against the masses of the entire Muslim world, peoples with whom we have many unexplored options for creative and mutually beneficial cooperation and no reason for irrational armed confrontation.
As humanists and people devoted to public service, dedicated to education, to dialogue and to the peaceful resolution of conflict, we condemn any act of aggression by US, NATO or UN forces against the people or the sovereign nation of Iraq, without regard to the nature of the present regime and how we feel about its leadership (about which, frankly, most of us currently feel most negatively), and we urge our elected representatives to stop the rush to war against Iraq being orchestrated by the Bush regime and urge the re-allocation of prospective resources, slated to be wasted in such pointless global horror, to use for socially constructive ends both here in our own country and abroad.
The cost of war to the Iraqis will be devastating. The cost to us may find our democracy itself as the ultimate victim of the increasingly common acceptance acceptance of "preemptive strikes", "collective punishment", "collateral damage" and an unconstitutional "homeland security" regime.
Instead of preparing for war, let us arm the human spirit with "Weapons of Mass Instruction."
If you are a librarian, a library worker or an archivist, please add your signature to this letter:
-/citat-
:: Bibliotheken ::
:: ID-Archiv im IISG :: [S/A ]---> id-e-701

posted by Axel Diederich | 9/28/2002 | link |
 

CIPR study papers
CIPR Commission on Intellectual Property Rights - Integrating Intellectual Property Rights and Development Policy
:: Copyright ::
:: ID-Archiv im IISG :: [S/A ]---> id-e-815 / id-e-896

posted by Axel Diederich | 9/28/2002 | link |
 

Opposing Copyright Extension, Protecting The Public Domain
A Forum for Information On Congress's Recent Extension Of The Term of Copyright Protection and for Promoting the Public Domain
:: Netzkritik ::
:: ID-Archiv im IISG :: [S/A ]---> id-e-881 / id-e-7342

posted by Axel Diederich | 9/28/2002 | link |
 

No control - Überwachung Überwinden
:: Überwachung ::
:: ID-Archiv im IISG :: [S/A ]---> id-e-542 / id-e-526

posted by Axel Diederich | 9/28/2002 | link |
 

Michael Giesecke: Mythen der Buchkultur
Von den Mythen der Buchkultur zu den Visionen der Informations- gesellschaft - Trendforschungen zur kulturellen Medienökologie
:: Netzkultur ::
:: ID-Archiv im IISG :: [S/A ]---> id-e-7342

posted by Axel Diederich | 9/28/2002 | link |
 

serverfestival 2002
-citat-
basics: das serverfestival in BASEL BOCHUM DORTMUND HAMBURG KASSEL KÖLN LEIPZIG STUTTGART WEIMAR WIESBADEN ZÜRICH ...
und anderswo
im rahmen des ersten serverfestivals stehen sowohl die hard- als auch die software im mittelpunkt eines performativen ereignisses, das sich über 72 stunden vom 27. bis zum 30. september erstreckt. das serverfestival selbst findet kontinuierlich und ohne festen standort (entgegen der dortmund-zentrierung in der jüngsten de:bug) seit 2001 statt. es konstituiert sich über eine mailing list, die unter http://radiostudio.org/cgi-bin/mailman/listinfo/serverfestival zu abonnieren ist. jüngste aktionen waren ftp-sessions, bei denen dezentral ein austausch von dateien unter möglichst freien strukturen hergestellt wurde. damit wurde die demokratizität des internet erfolgreich ausgelotet. es erwies sich, dass trotz komplexer technik inhalte unabhängig von der kontrolle, den zugangsbedingungen und -beschränkungen durch große provider zur verfügung standen: jeder mensch ist ein potenzieller provider, ließe sich das ergebnis schlagwortartig formulieren. das serverfestival wird allerdings auch im realraum aktiv: an verschiedenen orten in deutschland treffen sich vom 27. bis 30. September künstlerInnen, kunsthistorikerInnen, software-programmiererInnen, musikerInnen und wissenschaftlerInnen anderer disziplinen, um sich sowohl praktisch-technisch als auch kreativ mit den phänomenen des netz basierten arbeitens auseinanderzusetzen. dabei sind sämtliche strukturen nach außen transparent, da sie mit kontinuierlichen beschreibungen beispielsweise in Logbüchern für jeden im internet sichtbar gemacht werden.
-/citat-
:: Netzkultur ::
:: ID-Archiv im IISG :: [S/A ]---> id-e-7342

posted by Axel Diederich | 9/28/2002 | link |
 

sTeam cooperative learning
-citat-
Die Dampfmaschine setzt die Energie des Dampfdruckes in Bewegungsenergie um. open sTeam setzt die Energie des Einzelnen beim Lernen in gemeinsame Energie um. opensTeam ist ein technisches Konzept, das Gruppen von Studierenden und Lehrenden ermöglicht, individuelle und kooperative Lernräume aufzubauen und zu strukturieren, also eine aktive Rolle bei der Konstruktion von Wissen zu übernehmen. Zu diesem Zweck treffen sich Studierende in virtuellen Räumen und reorganisieren die semantische Struktur des Lernraums durch Austausch, Arrangieren und Kommentieren von Dokumenten während der Kommunikation mit anderen Lernenden.opensTeam ist ein Open Source-Projekt. Die Entscheidung für einen Open Source-Ansatz basiert auf der Überzeugung, daß die Nutzer von opensTeam ihre Arbeitsumgebung bei Bedarf auch auf Programmebene an ihre eigenen Bedürfnisse anpassen können sollten. Der bahnbrechende Erfolg des nach dem Open Source-Prinzip entwickelten Betriebssystems LINUX rechtfertigt zudem diese Idee. opensTeam ist eine Infrastruktur für computergestütztes kooperatives Lernen. Kooperation stellt einen wesentlichen Bestandteil von Lernprozessen dar und ist nicht nur eine Ergänzung für individuelles Lernen. So können durch die tägliche Arbeit mit opensTeam existierende soziale Kontakte zwischen den Studierenden intensiviert werden!
-/citat-
---> Peter Bittner danke für den Tipp
:: Freie Software ::
:: ID-Archiv im IISG :: [S/A ]---> id-e-7341

posted by Axel Diederich | 9/28/2002 | link |


Freitag, September 27, 2002  

Celluloid Goes Digital
Historisch-kritische Edition von Filmen auf DVD
Internationale Fachtagung an der Universität Trier 21.- 23. Oktober 2002
-citat-
Historische Filme sind visuelle Speicher für das Gedächtnis des 20. Jahrhunderts. Obwohl darüber Einigkeit herrscht, ist der Zugang zu Filmen im Vergleich zu Literatur extrem erschwert. Vor allem dokumentarische Filme sind der Forschung und Lehre weitgehend verschlossen, weil sie in der Regel nur über die Sichtung in Filmarchiven zugänglich sind. Gleichzeitig erleben wir einen Medienumbruch mit weitreichenden Auswirkungen: Die Digitalisierung audio-visueller Produkte hat in den vergangenen drei Jahren stürmische Fortschritte gemacht. DVD wird in wenigen Jahren das analoge Video-Magnetband ersetzt haben. Dadurch bieten sich innovative Möglichkeiten der Wissensproduktion- und Wissensvermittlung insbesondere für die Mediengeschichte von Film und Kino im 20. Jahrhundert. Didaktisch wird die im 19. Jahrhundert durch Photographie und Film erfolgte Trennung von Sehen und Begreifen vom TouchScreen-Fenster des digitalen Dispositivs aufgehoben: Bei der Erkundung virtueller Bildräume mit Maus-Click werden haptische Qualitäten des Sehens zurückgewonnen, die von fundamentaler Bedeutung für die Erkenntnisleistungen der Sinne sein können. Die digitale Versionierung von Filmen erlaubt die Annotierung von Bildinhalten und Bildgestaltungen im Filmbild selbst: Per Maus-Click lassen sich Fenster öffnen, die über entsprechende Verzweigungen in hypertext-konfigurierte Tiefen der inhaltlichen und formalästhetischen Erschließung führen. Dies eröffnet weitreichende Perspektiven der Vernetzung von Filmen mit ihren Referenten, sowohl mit ihrem Realkontext wie mit ihrem Medienkontext, d.h. auch mit anderen Filmen. Paradoxerweise werden die Potentiale der Bewegtbild-Digitalisierung für die wissenschaftliche und didaktische Erschließung von historischen Filmen noch kaum ausgeschöpft. DVDs dienen bisher fast ausschließlich für die Wiedergabe von Spielfilmen im Consumer-Bereich. Die wissenschaftliche Erschließung von Bewegtbild-Dokumenten über Hypertext-Konfigurationen, welche Informationszugriffe auf unterschiedliche Inhalte von ganz verschiedenen Nutzerinteressen her erlauben, hat noch gar nicht begonnen. Eine gute Praxis historisch-kritischer Filmeditionen auf digitalen Trägern, die ähnlich hohen Anforderungen entspricht wie historisch-kritische Texteditionen, muss erst noch begründet werden.
:: Archivierung / Film ::
:: ID-Archiv im IISG :: [S/A ]---> id-e-701 / id-e-74

posted by Axel Diederich | 9/27/2002 | link |
 

Wissenschaftspublikation im digitalen Zeitalter
Verlage, Bibliotheken, Buchhandlungen und Bibliotheken in der Informationsgesellschaft
:: Bibliothek ::
:: ID-Archiv im IISG :: [S/A ]---> id-e-701

posted by Axel Diederich | 9/27/2002 | link |
 

Strassenmedizin - Onlineinfo der Autonomen Demosanis
:: Linke ::
:: ID-Archiv im IISG :: [S/A ]---> id-e-415

posted by Axel Diederich | 9/27/2002 | link |
 

Karikaturmuseum Krems
-citat-
Programmatik
Das Karikaturmuseum Krems, einziges österreichisches Haus für Karikatur und Satire bildet mit Kunsthalle, Artothek, Literaturhaus, Architekturnetzwerk, Minoritenkirche, Donau-Universität und den Gastronomiepartnern m.Kunst.genuss, Museums-Wirtshaus Hofbauer und Salzstadel die Kunstmeile Krems. Pro Jahr sind im Karikaturmuseum zwei bis drei Sonderausstellungen geplant, sowie ein Veranstaltungsprogramm mit Lesungen, Kabarettabenden, aber auch Modeschauen und Designwettbewerben. Karikatur wird in diesem Haus als "Einstiegsdroge"
für die Auseinandersetzung mit Fragen der Ästhetik und der modernen Kunst verstanden. Die räumliche Nachbarschaft zur Kunsthalle Krems und die Einbindung in die Kunstmeile Krems ist damit auch programmatisch zu verstehen.
-/citat-
:: Karikaturen / Museum ::
:: ID-Archiv im IISG :: [S/A ]---> id-e-812 / id-e-781 / id-e-701

posted by Axel Diederich | 9/27/2002 | link |
 

Search Engine Showdown: The Users' Guide to Web Searching
:: Suchmaschinen ::
:: ID-Archiv im IISG :: [S/A ]---> id-e-94

posted by Axel Diederich | 9/27/2002 | link |
 

Cataloging Theory Resources
:: Bibliothek ::
:: ID-Archiv im IISG :: [S/A ]---> id-e-701

posted by Axel Diederich | 9/27/2002 | link |
 

Establish_Cultural_Worker
-citat-
Die Frage, ob "Kultur" Arbeit oder Kunst ist, wirft die Frage nach dem Tätigkeitsfeld auf. Der zunehmende Zwang, sich in atypische Beschäftigungen zu begeben, macht auch vor dem kulturellen Sektor nicht halt. Vielmehr ist dieser Vorreiter im Erfinden und Meistern prekärer Arbeitsverhältnisse, welche oft unterbezahlt und fast immer ohne Sicherheitsstrukturen und ohne Netz sind. Je offener und freier eine neue Gruppe arbeitet, desto loser ist auch ihr Zusammenhalt und ihr Selbstverständnis. Dieser Umstand resultiert nicht zuletzt aus einer nicht vorhandenen Definition der "Cultural Worker". Was macht einen Cultural Worker aus? Sind die Grenzen in der kulturellen Produktion unendlich variabel? Ist die Vermarktung von Kultur ebenfalls Aufgabe des Cultural Worker, um den neuen Rahmenbedingungen aus der Politik zu entsprechen? Oder brauchen wir einen neuen Begriff für Kulturarbeit, um eine klarere Definition möglich zu machen? Muss das weitläufige Feld der KULTUR vorher abgegrenzt werden, um die Arbeit des Cultural Worker dem entsprechend zu positionieren? Die Reihe "Establish Cultural Worker" ist eine Auseinandersetzung mit Praxen der Kulturarbeit, Kulturtheorie, künstlerischen (Re)Aktionen und Positionen sowie möglichen zukünftigen Modellen von Kulturarbeit. Ziel dieser Reihe und dem abschließenden Symposion ist der Versuch, das Berufsfeld der "Cultural Worker" zu definieren, neue Formen von Allianzen an bereits existierenden Beispielen sichtbar zu machen und eine mögliche Interessensgemeinschaft zu bilden.
-/citat-
:: ID-Archiv im IISG :: [S/A ]---> id-e-7342 / id-e-812

posted by Axel Diederich | 9/27/2002 | link |
 

Interfictions: Vom Schreiben im Netz
:: Bücher / Literatur ::
:: ID-Archiv im IISG :: [S/A ]---> id-e-7342 / id-e-775

posted by Axel Diederich | 9/27/2002 | link |
 

DAVID
Deutsche Arbeitsgemeinschaft zur Verteidigung der Informationsfreiheit in Datennetzen: Materialsammlung pdf
:: Netzkritik ::
:: ID-Archiv im IISG :: [S/A ]---> id-e-7342 / id-e-30

posted by Axel Diederich | 9/27/2002 | link |
 

Bibliotheksverband gegen Pay-per-View
:: Bibliotheken ::
:: ID-Archiv im IISG :: [S/A ]---> id-e-701

posted by Axel Diederich | 9/27/2002 | link |
 

Amnesty International - USA attackieren internationales
:: Jusitz ::
:: ID-Archiv im IISG :: [S/A ]---> id-e-881 / id-e-895 / id-e-50 / id-e-55

posted by Axel Diederich | 9/27/2002 | link |
 

CultH2
-citat-
CultH2 - DIE ZUKUNFT DES /DIGITALEN/ KULTURELLEN ERBES
Wem gehört Kultur?
Was folgt auf die Digitalisierung?
Sind Ökonomie und Kultur kompatibel?
-/citat-
:: Kulturerbe ::
:: ID-Archiv im IISG :: [S/A ]---> id-e-7

posted by Axel Diederich | 9/27/2002 | link |
 

Mediale Mythen. Von Anspruch und Wirklichkeit des medialen Menschen
siehe auch: ---> Konvergenz der Medien Beiträge der Sommerakademie 1999
:: Netzkultur ::
:: ID-Archiv im IISG :: [S/A ]---> id-e-7342

posted by Axel Diederich | 9/27/2002 | link |
 

DaDa Online - auf Deutsch
:: DaDa / Kunst ::
:: ID-Archiv im IISG :: [S/A ]---> id-e-78

posted by Axel Diederich | 9/27/2002 | link |
 

UNESCO Public Library Manifesto - Section of Public Libraries
:: Manifest (38) ::
:: ID-Archiv im IISG :: [S/A ]---> id-e-4

posted by Axel Diederich | 9/27/2002 | link |
 

ANDRE BRETON Erstes Manifest des Surrealismus
:: Manifest (37) ::
:: ID-Archiv im IISG :: [S/A ]---> id-e-4

posted by Axel Diederich | 9/27/2002 | link |
 

Manifest der Volksuni 1980
:: Manifest (36) ::
:: ID-Archiv im IISG :: [S/A ]---> id-e-4

posted by Axel Diederich | 9/27/2002 | link |
 

Manifest Business Crime Control
:: Manifest (35) ::
:: ID-Archiv im IISG :: [S/A ]---> id-e-4

posted by Axel Diederich | 9/27/2002 | link |
 

Eins zu eins - Manifest für einen neuen Gesellschafts-, Geschlechter- und Arbeitsvertrag
:: Manifest (34) ::
:: ID-Archiv im IISG :: [S/A ]---> id-e-4

posted by Axel Diederich | 9/27/2002 | link |
 

Manifest für eine gerechte Gesellschaft
:: Manifest (33) ::
:: ID-Archiv im IISG :: [S/A ]---> id-e-4

posted by Axel Diederich | 9/27/2002 | link |
 

eManifest - Boell Stiftung - Bildung für freie Menschen
:: Manifest (32) ::
:: ID-Archiv im IISG :: [S/A ]---> id-e-4

posted by Axel Diederich | 9/27/2002 | link |
 

Carl Laszlo / Panderma: Manifest gegen den Avantgardismus 1958
:: Manifest (31) ::
:: ID-Archiv im IISG :: [S/A ]---> id-e-4

posted by Axel Diederich | 9/27/2002 | link |
 

PooL-Processing: vom Archiv zum Prozeß - MANIFEST FÜR VIRTUELLE PRODUKTIONEN
:: Manifest (30) ::
:: ID-Archiv im IISG :: [S/A ]---> id-e-4

posted by Axel Diederich | 9/27/2002 | link |
 

Mit ATTAC die Zukunft zurückerobern
:: Manifest (29) ::
:: ID-Archiv im IISG :: [S/A ]---> id-e-4

posted by Axel Diederich | 9/27/2002 | link |
 

Die glücklichen Singles - ein Manifest der Single-Generation
:: Manifest (28) ::
:: ID-Archiv im IISG :: [S/A ]---> id-e-4

posted by Axel Diederich | 9/27/2002 | link |
 

manifest der alphabeten
:: Manifest (27) ::
:: ID-Archiv im IISG :: [S/A ]---> id-e-4

posted by Axel Diederich | 9/27/2002 | link |
 

Manifest, 2. Horber Manifest, ein Mahnruf
Ein Mahnruf an Politik, Verwaltung und Verkehrsunternehmen zu weiterer Reform der deutschen Bahnpolitik.
:: Manifest (26) ::
:: ID-Archiv im IISG :: [S/A ]---> id-e-4

posted by Axel Diederich | 9/27/2002 | link |
 

Sozialpolitisches Manifest 4
:: Manifest (25) ::
:: ID-Archiv im IISG :: [S/A ]---> id-e-4

posted by Axel Diederich | 9/27/2002 | link |
 

Tutzinger Manifest für die Stärkung der kulturell-ästhetischen Dimension nachhaltiger Entwicklung
:: Manifest (24) ::
:: ID-Archiv im IISG :: [S/A ]---> id-e-4

posted by Axel Diederich | 9/27/2002 | link |
 

Climate Alliance - Klima-Bündnis, Manifest europäischer Städte zum Bündnis mit den Indigenen Völkern der Regenwälder
:: Manifest (23) ::
:: ID-Archiv im IISG :: [S/A ]---> id-e-4

posted by Axel Diederich | 9/27/2002 | link |
 

CoForum:: Manifest der Glücklichen Arbeitslosen
:: Manifest (22) ::
:: ID-Archiv im IISG :: [S/A ]---> id-e-4

posted by Axel Diederich | 9/27/2002 | link |
 

bauhaus-archiv museum für gestaltung - bauhaus 1919-33 - manifest
:: Manifest (21) ::
:: ID-Archiv im IISG :: [S/A ]---> id-e-4

posted by Axel Diederich | 9/27/2002 | link |
 

Prostitution: Calcutta Manifesto For Sex Worker Rights
:: Manifest (20) ::
:: ID-Archiv im IISG :: [S/A ]---> id-e-4

posted by Axel Diederich | 9/27/2002 | link |
 

"dadaistisches manifest" - Richard Huelsenbeck
:: Manifest (19) ::
:: ID-Archiv im IISG :: [S/A ]---> id-e-4

posted by Axel Diederich | 9/27/2002 | link |
 

Das IFLA Internet-Manifest
:: Manifest (18) ::
:: ID-Archiv im IISG :: [S/A ]---> id-e-4

posted by Axel Diederich | 9/27/2002 | link |


Donnerstag, September 26, 2002  

WISSEN UND MACHT
:: Wissen ::
:: ID-Archiv im IISG :: [S/A ]---> id-e-7342

posted by Axel Diederich | 9/26/2002 | link |
 

antifaschistische aktion ulm/neu-ulm: Linke Bildgalerie
:: Linke ::
:: ID-Archiv im IISG :: [S/A ]---> id-e-4

posted by Axel Diederich | 9/26/2002 | link |
 

The Decline and Fall of Public Broadcasting, Second Edition, by David Barsamian
-citat-
In this new edition, Barsamian describes the important victory of media activists who have fought for democracy and acountability in the Pacifica radio network. While emphasizing the important lessons of this victory, he suggests that "much remains to be done" to build more democratic public broadcasting institutions.
-/citat-
:: Medien ::
:: ID-Archiv im IISG :: [S/A ]---> id-e-881 / id-e-72

posted by Axel Diederich | 9/26/2002 | link |
 

Protesthilfe: Manifest
:: Manifest (17) ::
:: ID-Archiv im IISG :: [S/A ]---> id-e-4

posted by Axel Diederich | 9/26/2002 | link |
 

Deutsches Filminstitut: Oberhausener Manifest 1962
:: Manifest (16) ::
:: ID-Archiv im IISG :: [S/A ]---> id-e-4

posted by Axel Diederich | 9/26/2002 | link |
 

European Media Art Festival: OSNABRUECKER MANIFEST 1989
:: Manifest (15) ::
:: ID-Archiv im IISG :: [S/A ]---> id-e-4

posted by Axel Diederich | 9/26/2002 | link |
 

Berliner Manifest für eine neue Universitätspolitik, FU Berlin
:: Manifest (14) ::
:: ID-Archiv im IISG :: [S/A ]---> id-e-4

posted by Axel Diederich | 9/26/2002 | link |
 

Hauptquartier
:: Manifest (13) ::
:: ID-Archiv im IISG :: [S/A ]---> id-e-4

posted by Axel Diederich | 9/26/2002 | link |
 

Manifest 2000
UNESCO Manifest 2000 für eine Kultur des Friedens und der Gewaltlosigkeit
:: Manifest (12) ::
:: ID-Archiv im IISG :: [S/A ]---> id-e-4

posted by Axel Diederich | 9/26/2002 | link |
 

Public Library Manifest 1994. Öffentliche Bibliothek
siehe auch: ---> Manifest für Schulbibliotheken pdf
:: Manifest (11) ::
:: ID-Archiv im IISG :: [S/A ]---> id-e-4

posted by Axel Diederich | 9/26/2002 | link |
 

Loccumer Manifest
Das Zukunftsloch - Loccumer Manifest für eine Politik im Interesse von Jugendlichen
:: Manifest (10) ::
:: ID-Archiv im IISG :: [S/A ]---> id-e-4

posted by Axel Diederich | 9/26/2002 | link |
 

Das atheistische Manifest - eine Abrechnung mit der christlichen Religion
:: Manifest (9) ::
:: ID-Archiv im IISG :: [S/A ]---> id-e-4

posted by Axel Diederich | 9/26/2002 | link |
 

Münchner Manifest
DEMOKRATIE BRAUCHT POLITISCHE BILDUNG
Zum Auftrag der Bundeszentrale und der Landeszentralen für politische Bildung
:: Manifest (8) ::
:: ID-Archiv im IISG :: [S/A ]---> id-e-4

posted by Axel Diederich | 9/26/2002 | link |
 

das cluetrain manifest
:: Manifest (7) ::
:: ID-Archiv im IISG :: [S/A ]---> id-e-4

posted by Axel Diederich | 9/26/2002 | link |
 

Krisis: Manifest gegen die Arbeit
:: Manifest (6) ::
:: ID-Archiv im IISG :: [S/A ]---> id-e-4

posted by Axel Diederich | 9/26/2002 | link |
 

Gruppe Spur Manifest
siehe auch: ---> Januar Manifest 1961 München
:: Manifest (5) ::
:: ID-Archiv im IISG :: [S/A ]---> id-e-4

posted by Axel Diederich | 9/26/2002 | link |
 

Kommunistisches Manifest
siehe auch: ---> Manifest der Kommunistischen Partei II
siehe auch: ---> Manifest der Kommunistischen Partei III
:: Manifest (4) ::
:: ID-Archiv im IISG :: [S/A ]---> id-e-4

posted by Axel Diederich | 9/26/2002 | link |
 

Das GNU-Manifest
:: Manifest (3) ::
:: ID-Archiv im IISG :: [S/A ]---> id-e-4

posted by Axel Diederich | 9/26/2002 | link |
 

open money manifesto
-citat-
Money is just information, a way we measure what we trade, nothing of value in itself. And we can make it ourselves, to work as a complement to conventional money. Just a matter of design.
-/citat-
:: Manifest (2) ::
:: ID-Archiv im IISG :: [S/A ]---> id-e-4

posted by Axel Diederich | 9/26/2002 | link |
 

warktext
A Hacker Manifesto [McKenzie Wark]
:: Manifest (1) ::
:: ID-Archiv im IISG :: [S/A ]---> id-e-4

posted by Axel Diederich | 9/26/2002 | link |
 

Bookmarks: Krieg gegen Terror?
-citat-
Die Terroranschläge in den USA: Wie & was wird berichtet; wie agieren Politiker & Militärs; was sind Ursachen & Folgen dieser Situation für die US-amerikanische, deutsche & internationale Politik; und: Wie verläuft die internationale (insbesondere medien- und friedenswissenschaftliche) Diskussion über alternative nicht-militärische, deeskalierende und präventive Handlungsoptionen in dieser globalen Krisensituation?
Einige Bookmarks, die - etwas unsortiert aber dafür recht aufschlussreich - die aktuelle Situation widerspiegeln.
Anna Elvira Claßen
-/citat-
:: Medien / Friedensbewegung ::
:: ID-Archiv im IISG :: [S/A ]---> id-e-516

posted by Axel Diederich | 9/26/2002 | link |


Mittwoch, September 25, 2002  

Freie Online Systeme (FOS)
Alben, Bookmarks, Chats, CMS, Foren, Groupware, Guestbook, Kalender, Polls, Weblog, Web-Mail, Web-Statistik, Wiki-Wiki
:: Freie Software ::
:: ID-Archiv im IISG :: [S/A ]---> id-e-7341

posted by Axel Diederich | 9/25/2002 | link |


Dienstag, September 24, 2002  

E-Empowerment
Kompetenzzentrum TanGenS - Technology and Gender in Applied Sciences
-citat-
Die Nutzung des Internet in frauenpolitischen Netzwerken
Ziel des Forschungsprojektes ist es, den demokratischen und zukunftsgestaltenden Nutzen von internetbasierten Netzwerken von und für Frauen zu untersuchen. Es soll herausgearbeitet werden, inwiefern das Internet für ein Empowerment genutzt werden kann, das die Präsenz und die Teilhabe von Frauen in und an der politischen Öffentlichkeit in Deutschland sichert. In einem ersten Schritt sollen die Internet-Auftritte verschiedenartiger bundesdeutscher Frauennetzwerke erfasst und kategorisiert werden. Danach sollen anhand von qualitativen Interviews mit ehrenamtlich oder hauptamtlich frauenpolitisch Aktiven die Gründe für die Nutzung bzw. auch Nicht-Nutzung unterschiedlicher Angebote erhoben werden. Die Interviews und eine Zukunftswerkstatt sollen verdeutlichen, welche spezifischen Inhalte, Kommunikations- und Partizipationsformen von den frauenpolitisch aktiven Internet-Nutzerinnen gewünscht werden. Eine weitere zentrale Frage dabei ist, ob die neuartigen technischen Informations- und Kommunikationsmedien im Internet neue Handlungsformen und Praxen der politischen Partizipation von Frauen ermöglichen. Abschließend sollen praxisbezogene Vorschläge entwickelt werden, wie Angebote von Frauennetzwerken im Internet so gestaltet werden können, dass sie von möglichst vielen Frauen genutzt werden können und die politische Partizipation von Frauen unterstützen.
Das Projekt wird von Dr. Gertraud Koch unter der Projektleitung von Prof. Dr. Gabriele Winker durchgeführt. Es findet eine Kooperation mit
Prof. Dr. Christina Schachtner, Universität Marburg statt, deren Forschungsteam sich mit Kommunikation und Gemeinschaftsbildung in virtuellen Frauenräumen' beschäftigt. Das Gesamtprojekt steht unter dem Titel: Frauenbewegung online - Empowerment und Partizipation mit Hilfe elektronischer Vernetzung.
-/citat-
:: Internet / Frauenforschung ::
:: ID-Archiv im IISG :: [S/A ]---> id-e-7342 / id-e-320 / id-e-30

posted by Axel Diederich | 9/24/2002 | link |
 

World-Information
-citat-
Independent Information and Critical Analysis on the Web
World-Information.Org’s Link Base complements World-Infostructure and is a fast tool for locating independent information and critical analysis on the web. It contains several hundred hand-selected URLs that are accompanied by short descriptions and categorized by the eight research areas of World-Infostructure. Search functions include full text search as well as keyword or topic specific search.
-/citat-
:: Netzkultur ::
:: ID-Archiv im IISG :: [S/A ]---> id-e-7342

posted by Axel Diederich | 9/24/2002 | link |
 

Orwell Today
Comparing the world George Orwell described in "1984" with the world we are living in today
:: Überwachung ::
:: ID-Archiv im IISG :: [S/A ]---> id-e-542

posted by Axel Diederich | 9/24/2002 |